Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

05. April 2020

Ehe ichs vergesse: Schöne Ostertage!

Kategorie: Mischmasch

Zeichnung Osterhase mit Mundschutz

Trotz der Umstände. Vielleicht macht der Hase ja auch Hausbesuche. trotz Kontaktsperre.

[ 20 Uhr 56 ] - [ Noch kein Kommentar ]

01. April 2020

Was man eben so macht, wenn man wegen Corona in der Bude hockt:

Kategorie: Hausmusik

Die Pandemie geht aufs Hirn. Außerdem kann ich ja nicht den ganzen*1 Tag Gitarre spielen.

Mein neuestes Machwerk:

Seuche (Boring Quarantine Mix).

[ 01 Uhr 51 ] - [ Noch kein Kommentar ]

25. März 2020

Single.

Kategorie: Kultur

Nein, nicht ich. Ein Stapel von.

Für die Kinder, die nicht mehr wissen, was das ist: Früher gab es
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[ 09 Uhr 31 ] - [ Noch kein Kommentar ]

21. März 2020

Für mich ändert sich durch Corona nicht viel.

Kategorie: Mischmasch

Ich merke nicht viel von den ganzen Einschränkungen, sieht man mal davon ab, dass ich nicht arbeiten gehen darf. Denn ich bin eher ein Stubenhocker, gehe ungern shoppen, bin nicht
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[ 18 Uhr 23 ] - [ Noch kein Kommentar ]

20. März 2020

Gerettet.

Kategorie: Mischmasch

Tonabnehmer Großaufnahme im Einsatz auf Schallplatte.
Nachdem ich gestern feststellen musste, dass mein Plattenspieler zerbröselte, musste Ersatz her. Zumal ich endlich
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[ 17 Uhr 00 ] - [ 3 Kommentare ]

19. März 2020

R.I.P.

Kategorie: Mischmasch

Stell Dir vor, es ist Krieg Coronapandemie und
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[ 18 Uhr 29 ] - [ 1 Kommentar ]

18. März 2020

Ein paar Wochen Feierabend.

Kategorie: Held der Arbeit , Psycho?!?

Kurz nach dem Verletzungseintrag kam die Nachricht: Alle können heimgehen und dort bitte bis zum neunzehnten April bleiben. Vong Virus her.

Nun, den Hammer direkt fallen zu lassen brauchte ich auch nicht, und so half ich dem „normalen“ Kollegen zunächst noch beim Rest eines unhandlichen Auftrags. Und nun habe ich viel Zeit.

Dann spiele ich eben ziemlich viel Gitarre. Zumal außer Haus keinerlei Möglichkeiten mehr angeboten werden. Und hoffe, dass sich die Wogen bald glätten. Und die Zahl der Toten niedrig bleibt.

[ 13 Uhr 49 ] - [ 1 Kommentar ]

Abgehärtet.

Kategorie: Held der Arbeit

Wieder die Hand voller Blut, ohne dass ich es gemerkt hätte.

Ich bin mittlerweile offenbar so weit angekommen in der Schreinerei, dass ich nicht mehr merke, wenn ich mich verletzt habe.

Die nächste Stufe ist dann wohl, dass ich dermaßen verhornhautet bin, dass ich nicht einmal mehr blute.

[ 09 Uhr 32 ] - [ 2 Kommentare ]

15. März 2020

Draußen ist feindlich.

Kategorie: Mischmasch

Wie gut, dass ich ein Indoor-Hobby habe, welches keine Sozialkontakte erfordert. So wird mir auch nicht die Decke auf den Kopf fallen, wenn draußen alle Freizeitangebote dichtgemacht werden (die ich eh nie wahrnehme). Zu befürchten steht noch, dass mein Betrieb ein Weilchen schließen könnte, gehört doch ein nicht unerheblicher Teil der KollegInnen zur Gruppe besonders gefährdeter Menschen.

Na gut, in diesem falle würde ich eben noch mehr musizieren. Zumal meine neuen Saiten recht schön knurrig sind und viel Freude machen.

So wichtig das Thema Corona auch ist- man könnte im Grunde auch noch andere Dinge wahrnehmen.

[ 21 Uhr 41 ] - [ Noch kein Kommentar ]

13. März 2020

Kunstdarm reloaded.

Kategorie: Hausmusik

Umschlag von Aquila Alabastro-SaitenEin halbes Jahr etwa ist es her, dass ich neue Saiten entdeckte: Aquila Ambra 2000 aus Nylgut, einem Material, was wie echter Darm klingen (soll), ohne dessen Nachteile zu haben.

Ein halbes Jahr, und sie gefallen mir noch immer. Bis auf, naja, eigentlich könnten sie ein wenig mehr Biss haben. Nächster Anlauf: Auch Aquila, auch Nylgut, andere Sorte: Alabastro (edler Name!). Ich ließ mir zwei Sätze kommen: Normale und superior Tension. Normal habe ich nun aufgezogen und bin bereits recht angetan. Superior folgt dann in Bälde.

[ 19 Uhr 16 ] - [ Noch kein Kommentar ]

01. März 2020

Das wars.

Kategorie: Psycho?!?

Halbe Tablette Quilonum in der Hand.Das war die letzte (halbe) Tablette.

Gut zwölf Jahre habe ich Lithium geschluckt. Damals, Ende 2007, war es meine Rettung aus der Suizidalität.

Vor einigen Monaten allerdings fand mein Doc meine Nierenwerte nicht gut und schickte mich zur Hausärztin für genaueres. Die fand meine Nierenwerte auch nicht gut und schickte mich zur Nephrologin. Die fand alles mögliche nicht gut und verkündete mir, dass mindestens vierzig Prozent meiner Nieren im Eimer seien.

Kompensierte Niereninsuffizienz bei Lithiumnephropathie.

Retten wir den Rest! Denn Dialyse wäre auch nicht so geil.

Langsam, ganz langsam schlich mein Psychiater das Zeug aus. Von dreienhalb in mehreren Monaten runter. Langsam, ganz langsam, denn sonst gibts gerne mal ein fieses Rezidiv der Depression.

Mit Lithium war es leichter. Aber ich lebe noch. Und ich werde das nicht ändern.

[ 20 Uhr 14 ] - [ Noch kein Kommentar ]

Wir werden alle sterben!

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Corona ist in aller Munde. Damit ist anscheinend nicht das bekannte Bier gemeint (welches natürlich bei entsprechend hoher Dosis über längere Zeit auch ungesund sein dürfte). Auch nicht der
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[ 18 Uhr 32 ] - [ Noch kein Kommentar ]

17. Februar 2020

Staubig.

Kategorie: Held der Arbeit

Ich stelle fest: meine Haare damals abgeschnitten zu haben hat weitere Vorteile: Selbst aus meinen kurzen Stoppeln dusche ich nach der Arbeit immer noch genug Sägemehl heraus.

Hätte ich noch meine Matte, dann wäre da sehr viel mehr Sägemehl drin und ich würde mit dem Waschen niemals fertig.

[ 20 Uhr 40 ] - [ Noch kein Kommentar ]

19. Januar 2020

Schlimme Schlange oder: Mein erster Horrorfilm.

Kategorie: Kultur , Erlebtes

Ich weiß nicht mehr, wie alt ich damals war, doch es war die Zeit, da es nur drei Fernsehprogramme gab und man kein RTL brauchte, um schlechte Filme zu sehen. Jedenfalls kam der Tag, an dem ich meinen ersten Horrorfilm sehen wollte, als ich in der Programmzeitschrift etwas von „King Kobra“ las. Wieso ausgerechnet der mich auf diese Idee brachte- keine Ahnung. Er handelte von irgendwelchen teuflischen Satansschlangen aus der Hölle.

Ich sah ihn nicht heimlich. Ich war zu brav und außerdem wäre das nur schwer machbar gewesen. Mein Vater guckte ihn gemeinsam mit mir, falls ich damit Probleme kriegen sollte.

Ob ich mich gruselte kann ich auch nicht mehr sagen; wirklich schlimm fand ich ihn glaube ich nicht*1. Doch erinnere ich mich, dass ich die dort vorkommenden Leichen nicht sehr appetitlich fand. Für schlechte Träume reichte das jedenfalls nicht aus.

Doch heute tut mir leid, dass mein armer Vater diesen unsäglichen Schwachsinn*2 mit ansehen musste.

[ 09 Uhr 01 ] - [ Noch kein Kommentar ]

11. Januar 2020

Liebe ist: Im Arm halten.

Kategorie: Hausmusik

Zuerst war da das Klavier. Meine Eltern meinten, es wäre eine gute Idee, wenn ich ein Musikinstrument zu spielen lernen tun täte. Etwas besseres als Klavier fiel mir nicht ein*1. Also wurde zuerst ein Piano erworben. Ich glaube, der Laden war in Marburg, was nicht gar zu weit von damals Gießen entfernt war. Dann eine Klavierlehrerin.

Sie war sehr nett und, wie
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[ 15 Uhr 12 ] - [ Noch kein Kommentar ]

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