14. Mai 2012
Meine Wahlprognose trifft zuverlässig und immer ein.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Ich verfolgte die Auszählung gestern nur sehr am Rande. Und die Elephantenrunde gar nicht. Schon lange nicht mehr. Da kommt ohnehin immer dasselbe Geblähe und die ewig gleichen Schuldzuweisungen. Ich kann mich auch unterhaltsamer langweilen.
Die Wahlergebnisse interessieren mich nur, so weit sie meine PARTEI angehen. Alles andere ist ziemlich gleichgültig.
Denn Wahlen ändern nichts. Sonst wären sie verboten.*1
- Anm. 1: Zitat von Kurt Tucholsky.
[ 19 Uhr 25 ] - [ 9 Kommentare ]
13. Mai 2012
Was braucht der Mensch?
Kategorie: Vernetzt
Ich wundere mich manchmal, wieviel Geld manch einer glaubt ausgeben zu müssen für einen Computer. Und was mancher glaubt, was ich in meinen Rechner investiert haben mag. Sitze ich doch sehr viel an meinem Notebook, online und im Auftrag der Musik unterwegs. Doch ist mein technischer Bedarf tatsächlich erstaunlich gering.
Aus praktischer
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[ 11 Uhr 55 ] - [ 6 Kommentare ]
11. Mai 2012
Feuchter (Alp)Traum.
Kategorie: Vergangen
Bruno stört sich mittlerweile nicht mehr so sehr an Regen wie früher. Wenn's denn aber so richtig schüttet wie in der Nacht, als wir vom Metal-Stammtisch heimkamen, dann findet er das anscheinend doch nicht angenehm. Blitz und Donner machten ihm scheinbar nichts aus, doch wollte er sich ständig irgendwo Unterstand suchend
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[ 08 Uhr 15 ] - [ 3 Kommentare ]
10. Mai 2012
Netzwerk-Android-Ubuntu-Ubuntu One-App-Serverfreaks: HILFEEEE!
Kategorie: Vernetzt
Ich dachte, Ubuntu One auf meinem Galaxy W i8150 zu nutzen wäre sehr praktisch für mich. Wäre es auch, wenn es funktionieren tun täte. Nur stürzt es so oft ab, daß ich nicht behaupten möchte, daß es das wirklich könnte, weil es gar nicht erst läuft. Hat einer eine Lösung in petto?
Android 2.3.6, keine Hacks.
Ich will eigentlich nur automatisch einen bestimmten Musik-Unterorder auf Notebook, Telephon und Server abgleichen.
Dankesehrst!
[ 12 Uhr 30 ] - [ 4 Kommentare ]
09. Mai 2012
Quartalsbluter.
Kategorie: Verrueckt
Nein, Blut darf ich nicht spenden, wegen der Medikamente. Aber genau wegen derer läßt mich mein Doc einmal im Quartal zur Ader. Zum einen, was meine Organe aus der Chemie machen, Also Leber und Niere und Blutbildung vor allem. Zum anderen muß mein Lithiumspiegel
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[ 10 Uhr 55 ] - [ 2 Kommentare ]
Wenn ein DAU maligne wird...
Kategorie: Vernetzt
Wenn mich jemand auf einen Softwarefehler aufmerksam macht, dann sage ich eigentlich hübsch „Danke“ und behebe das Problem. Oder lasse es beheben, von mir aus. Wenn man*1 aber stattdessen den Aufmerksammacher öffentlich bezichtigt, zu Straftaten in Form von Sabotage aufzurufen*2 statt das Skript zu reparieren (oder reparieren zu lassen) und zudem kritische Beiträge im eigenen Forum stumpf zu löschen, dann ist das schon ein wenig dämlich.
Dumm nur, wenn das einen sehr wichtigen und mir sehr lieben Blogger in die Knie zu zwingen droht. DAU-Krebs.
- Anm. 1: Man= eine Art Verbraucherverein zum Thema Bestattung.
- Anm. 2: Ein Sabotageaufruf stand definitiv nicht dort!
[ 10 Uhr 20 ] - [ Noch kein Kommentar ]
08. Mai 2012
Literaturströme.
Kategorie: Vernetzt
Noch immer habe ich große Probleme, längere Texte zu lesen. Die Konzentration macht noch immer nicht ausreichend mit. Nun denn. Dann lasse ich eben lesen! Stichwort Hörbuch. Allerdings, wenn ich so auf dem Sofa sitze, dann neige ich dazu irgendetwas weiteres währenddessen zu machen. Und schwupps- vorbei ist es mit dem Zuhören.
Die Lösung ist so einfach wie genial. Nur komme ich auf sowas immer erst spät. Die Lösung heißt Badewanne! Da lenkt mich nichts ab, ich kann noch mehr entspannen und dabei auch noch zusätzlich plantschen. Einfach das auf dem Server herumliegende Hörbuch aufs Mobiltelephon ins Badezimmer hineinstreamen- warum nicht gleich so?
Nächstes Mal nehme ich mir noch einen Kaffee mit.
[ 21 Uhr 55 ] - [ 2 Kommentare ]
[ Narben II ] Wenn heute schon Gedenktag ist,
Kategorie: Vergangen
also mein persönlicher Gedenktag für Narben und Wunden, dann weise ich auch auf mein nur noch schwer zu erkennendes Prachtstück am rechten Ringfinger hin, welches mittlerweile nach mehr als einem Vierteljahrhundert schon recht verblaßt ist:

Es war noch in Gießen, also vor dem Sommer 1985, als nebenan ein Polterabend war. Zerstörung fand ich schon immer gut, und so beteiligte ich mich fleißig am zerdeppern von Porzellan.
Das von irgendwem angeschleppte Klo
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[ 11 Uhr 51 ] - [ 2 Kommentare ]
Was die Dose übrig ließ.
Kategorie: Verschiedenes
Frisch entpflastert. Ich hab's aber etwas trocknen lassen, so weiß und verquollen von der Feuchtigkeit unter dem Pflaster sah meine Wunde von dem Unfall mit der Blechdose vorgestern doch
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[ 10 Uhr 40 ] - [ 4 Kommentare ]
07. Mai 2012
Des Teufels Pinguin.
Kategorie: Vergangen
Ich hätte schwören können, diese Nonne hätte den Teufel im Leib, wenn ich an so etwas glauben würde. Lange, sehr lange ist es her, daß uns Schwester M. Agnostica heimsuchte in Anspruch nahm. Auch auf anderen Stationen war diese kleine, alte Nonne bestens bekannt. Oder eher berüchtigt.
Denn von der
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[ 18 Uhr 50 ] - [ 3 Kommentare ]
06. Mai 2012
Verfickte Dose!
Kategorie: Verschiedenes
So ganz ohne Haushalt geht auch ein Sonntag nicht vorüber. Und die Küche hatte es nötig genug, meinen Zorn zu erregen, und ich wurde tätlich gegen das Chaos. Und ergriff irgendwann eine leere Konservendose, in welcher einst Birnen waren, welche mit einem Umweg über Speckpfannekuchen
mittlerweile längst in unsere Innereien und wohl auch schon wieder hinaus gefunden haben.
Ich schneide mich extrem selten, weil ich mit meinen extrem scharfen Messern extrem selten die Führung verliere und abrutsche. Dann aber schmerzt die Wunde kaum, denn die Schneide ist dünn und gleichmäßig. Doch beim Bestopfen des Gelbsackeimers verspürte ich einen ungewöhnlich heftigen Schmerz im linken Stinkefinger, so daß ich hier nicht öffentlich wiederzugebende Worte fluchte.
Den Brunohund focht die Verwundung seines Teilzeit-Leitwolfs
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[ 17 Uhr 14 ] - [ 4 Kommentare ]
Der Traum von der Aussöhnung.
Kategorie: Verrueckt
Ich träume noch recht häufig von meiner (ehemaligen) Maloche. Meist läuft es so, daß ich unglaublich ängstlich, langsam und noch verpeilter alles zu versiebende versiebe und keine Ahnung habe, was abgeht und entsprechend Ärger bekomme. Das waren regelrechte Alpträume.
Vergangene Nacht jedoch schuf ich in einem Krankenhaus, jedoch nicht in der Pflege, und ich bekam keinen Ärger und ich hatte keine Angst vor etwas. Ich konnte zwar nicht viel, aber das machte nichts mehr. Kein unangenehmer Traum.
Auch wenn ich mich von meinem alten Beruf einsichtig verabschiedet habe, scheinen Teile meines Resthirns das noch nicht ganz kapiert zu haben.
[ 11 Uhr 52 ] - [ 4 Kommentare ]
05. Mai 2012
Die Vorhaut des Saturn.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Kategorie unnützes Wissen:
Die Heilige Vorhaut Christi ist mit diesem in den Himmel emporgefahren und hat sich dabei in die Saturnringe verwandelt.*1*2*3*4
Via Sciencebusters.
- Anm. 1: Allatius, Leo: De Praeputio Domini Nostri Jesu Christi Diatriba
- Anm. 2: Warum überhaupt ist in so vielen mir bekannten Religionen so eine Aufmerksamkeit für Pimmel?
- Anm. 3: Ideen haben die Leute!
- Anm. 4: Im Christentum waren zu Spitzenzeiten bis zu 18 heilige Vorhäute am Start. Jesus muß seltsam ausgesehen haben.
[ 10 Uhr 43 ] - [ Noch kein Kommentar ]
04. Mai 2012
Männer, die auf Handys brüllen.
Kategorie: Vernetzt
Ich dachte mal, die Spracheingabe eines smarten Phones sei gar nicht so verkehrt, wenn ich mit dem Headset im Ohr und dem Telephon in der Tasche unterwegs nicht nur zum Angerufenwerden, sondern auch zum selbst wählen das Telephon nicht auskramen bräuchte.
Allein, ich hatte ewig vergessen, es zu versuchen, denn ich rufe ja niemals jemanden an. Weil, ich hasse eigentlich zu telephonieren. Nun entsinnte ich mich doch noch dieser Funktion, und wollte meinen Spieltrieb befriedigen. Ich forderte das Telephon mündlich dazu auf, meine Liebste anzurufen. Es reagierte wie eine Behörde: Gar nicht. Es zeigte etwas an, was mit meiner Liebsten Namen nicht die entfernteste
Ähnlichkeit hatte, und jeder Versuch ergab etwas anderes. Sämtliche Einstellungen wie Sprache und so sind OK. Wie es aber auf Verhunzungen kommt, die zum Teil noch gestörter waren als die hier gezeigte, wo ich deutlich „Ulf“ sagte, und er „us more“ verstand...
Dies wollte ich meinen Mitmetallern gestern nicht vorenthalten und wir hatten jede Menge Freude an den seltsamen Vorstellungen dieser offensichtlich schwerhörigen Apparatur.
[ 19 Uhr 34 ] - [ 7 Kommentare ]
Russenstammtisch.
Kategorie: Vergangen
Gestern, wie jeden Dönerstag, war wieder Wackenstammtisch im Buddenturm. Und es war eigentlich nichts Spektakuläres dabei, bis diese zwei geschorenen Typen kamen, aussehend wie Vater und Sohn. Also, ganz geschoren waren sie nicht, ein paar Millimeter hatten sie noch auf dem Kopf. Der Ältere wandte sich an uns, doch verstanden wir ihn nicht. Wir waren sämtlich der Überzeugung, er spräche Russisch. Polnisch war das auf gar keinen Fall, es klang eindeutig russisch, doch!
Ich fand es seltsam, daß Papa den Sohn beim Metallerstammtisch abliefert. Zur Kirche von mir aus, aber zu uns? Na gut, wird schon seine Gründe haben, dachte ich.
Aber so funktionierte das nicht, wir hatten niemanden mit Russischkenntnissen in unserer Runde.
Bis der jüngere, den ich als Sohn eingestuft hatte, aus seiner schüchtern bekauerten Ecke herauskam und uns in bestem Englich erkärte, sie seien aus der Oxford-Kaserne (die hier bei uns in Gremmendorf) und wollten irgendwie Party machen. So fanden wir dann auch heraus, daß der Russe aus Wales war, was alleine schon Verständigungsprobleme bereiten kann. Den Rest übernahm der Alkohol, der auch dafür sorgte, daß er sich an einen von uns herankuschelte (dem das weniger behagte) und mir dauernd die Hand abknutschte (was Bruno nicht behagte).
Ich hoffe, die haben heil nach Haus gefunden, der Bekuschelte (auch gelernter Pfleger) und ich schätzten schon die Promille, während ein Meßgerät uns leider fehlte...
[ 16 Uhr 50 ] - [ 5 Kommentare ]


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