23. Juni 2011
Wenn Silvana Koch-Mehrin mit dem Hintern wackelt.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Frau Doktor Koch-Mehrin ist ja nun auch, wie Doktor Karl-Theodor Guttenberg, des nicht korrekten wissenschaftlichen Arbeitens einschließlich intensiver Integration fremder Federn zum Zwecke des Erlangens akademischer Grade aus reiner Renommiersucht überführt worden. Beide haben damit bewiesen, daß sie nicht nur betrugsbereite AngeberInnen sind, sondern auch eben NICHT wissenschaftlich arbeiten können.
Gutti ist vorläufig weg vom Fenster, aber ich denke, ein derart gestrickter Mensch taucht irgendwann dann wieder auf, wenn genug Gras über die Geschichte gewachsen ist und er einen neuen Hauptsponsor in einem Pomadeproduzenten gefunden hat.
Silvanamaus hingegen ist zwar von etlichen Parteiämtern zurückgetreten, klebt mit ihrem Arsch schon wieder an einem sicherlich einigermaßen einträglichen Stuhl. Wahrscheinlich, weil sie hübscher mit dem Hintern wackeln kann als Gutti und mehr Holz... ach lassen wir das.
Spaßig an der Sache ist aber die Art des Amtes: Frau Unwissenschaftlerin Koch-Mehrin wird ausgerechnet Mitglied im Forschungsausschuß des Europäischen Parlamentes.
Honi soit qui mal y pense.
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Hier ist eine Petition, die auch ich unterzeichnet habe, jedenfalls pro forma, nicht daß ich glaube, diese Betrügerin würde tatsächlich dann aus dem Verkehr gezogen.
Aber ich glaube nicht, daß sich dadurch auch nur irgendetwas an den Machenschaften der Politbonzenkaste ändern wird.
[ 20 Uhr 34 ] - [ 3 Kommentare ]
Vierzehn Tage Ritalin - von wegen Hirndoping!
Kategorie: Verrueckt
Methylphenidat ist hier ja schon seit zwei Wochen Thema, nachdem ich die Diagnose ADHS bekam und damit das Rezept nach gründlicher Abwägung und Instruktion bezüglich der Dosisfindung. Vereinfacht hieß die Formel: immer dann und dann fünf Milligramm mehr nehmen und wenn es zuviel wird, merkt man das schnell, dann wieder fünf runter und man hats.
Ich habs jetzt, glaube ich. Mein Kopf ist zwar alles andere als ein Superrechner, aber er scheint nun doch wenigstens sehr stabil zu laufen. Aber daß ich irgendwie jetzt zum Einstein würde deswegen, neee. Aber ich habe mehr Struktur. Und ich bin entspannter. Ich war zwar nicht so wirklich hyperaktiv, doch habe ich mehr Ruhe in meinen Gedanken. Witzig finde ich: Ich bin nicht mehr gar so zynisch wie gewohnt. Als wenn dafür die innere Anspannung und Zerrissenheit fehlt. Meine Stimmung insgesamt ist wesentlich positiver (ein Teil natürlich mag auch an den neuen Perspektiven liegen).
Von der Wirkung an sich spüre ich nichts bewußt. Bin nicht breit, stumpf oder so. Das Zeug knallt nicht, es wirkt einfach und es geht mir normaler damit. Ich merke jedoch tagsüber, wenn die Wirkung aufhört, denn das geht recht rapide, und ich komme dann unter Belastung (z.B. Arbeit) nicht mehr ganz so toll klar wie noch ein Viertelstündchen zuvor. Das kommt dann vor, wenn ich vergessen oder nicht geschafft habe, nachzulegen (immer im Vierstundentakt) und ist nicht unangenehm, aber die Konzentration ist deutlich weniger und die Ruhe auch.
Abends hingegen, nach Feierabend, wenn ich nicht mehr viel muß und mit meiner Liebsten (der liebsten Liebsten von allen!) auf dem Sofa sitze, dann fällt das nicht so auf.
Wenn ich also mal nicht so viel Hirn brauche, kann ich es auch weglassen.
Aber Doping ist etwas anderes. MPH macht etwas gestörtes halbwegs normal und kann viel Leid lindern. Wenn da Studenten meinen, den Ruf eines an sich guten Medikamentes ruinieren zu müssen, indem sie es mißbrauchen in der Hoffnung, sie könnten dann besser lernen, dann verdrießt mich das sehr. Weil dann kaum noch einer glauben will, daß manch einer das Zeug wirklich braucht, um einigermaßen normal leben zu können, wie meine Liebste.
Scheiß auf Superhirn. Normal ist auch schon etwas wert!
[ 17 Uhr 08 ] - [ 2 Kommentare ]
22. Juni 2011
Gesundheit, falls möglich.
Kategorie: Verschiedenes
Mein Husten ist definitiv lauter geworden, ein richtiges Bellen. Aber das liegt daran, daß er trockener wird, weil sich die Entzündung unter Doxycyclin verzieht und damit weniger rumschleimt. Klingt nur fieser als vorher. Aber ich werde nicht mehr ständig bewußtlos. Auf der Arbeit interessanterweise gar nicht.

Meine Augen sehen immer unglaublicher aus. Weil das Blut dunkler wird und sich das ganze unter den Augen so verteilt hat, als hätte ich ein Schädel-Hirn-Trauma drölfzigsten Grades. Aber die Fabveränderungen zeigen, daß bereits abgebaut wird. Ich merke auch, daß die Bindehäute weniger dick sind, das Volumen geht zurück. Allerdings tränen die Augen beständig, aber das macht nichts. Sehe ich eben aus wie eine Heulsuse. Mir doch schnurz. Insgesamt habe ich weniger Beschwerden. Auch was wert, oder?
Nur habe ich immer so ein Gefühl auf dem Kopf, als hätte ich mein Häubchen vom Steri noch auf. Ist das gefährlich?
[ 19 Uhr 35 ] - [ 3 Kommentare ]
20. Juni 2011
Ich armes, krankes Monstrum!
Kategorie: Verschiedenes
Mir geht es ja soooo schlecht! Ich bin sooooo krank! Meine Augen sehen scheiße aus (funktionieren aber noch, aber das behalte ich für mich, weil, das paßt nicht zum Gejammer), meine Beine schmerzen, weil ich den ganzen Tag gestanden habe, und die Oberschenkel besonders vom Notfall am Zaterdag. Mein Husten klingt noch immer grauenvoll (ist aber viel weniger, und ich werde nicht mehr ohnmächtig, aber auch dies sage ich nicht!), vom Doxycyclin rumort mein Gedärm und der Magen mag das Gelomyrtol nicht leiden!
Und wegen der ganzen Chemie nimmt mich nicht einmal mehr der Schlachter!
[ 20 Uhr 28 ] - [ 3 Kommentare ]
Schlimmer geht immer.
Kategorie: Verschiedenes

Fortsetzung folgt, fürchte ich.
[ 07 Uhr 56 ] - [ 5 Kommentare ]
19. Juni 2011
Blutig gehustet.
Kategorie: Verschiedenes

Ja, ich war schon beim Arzt.
[ 22 Uhr 52 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Amsterdam. Blutig ohne Helm.
Kategorie: Vergangen
Noch ehe ich das Geräusch hinter mir soweit verarbeitet hatte, daß ich mich umdrehte, teilte mit meine erblaßte Liebste mit, daß ich gebraucht würde. Über meine Schulter hinweg hatte sie mitangesehen, wie die unbehelmte
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[ 19 Uhr 39 ] - [ 2 Kommentare ]
18. Juni 2011
Keimfrei.
Kategorie: Vergangen
Daß es mit mir beruflich weitergeht, das gebte ich hier schon bekannt. Wann und wie so ganz genau noch nicht, da gucke ich mir verschiedenes an bei meinem künftigen Arbeitgeber. Für den Fall der Konfrontation mit zum Verzehr durch größere Personenzahlen bestimmten Nahrungsmitteln, vulgo: einem Küchenjob, habe ich mich heute vorschriftsmäßig beim Gesundheitsamt nebenan über Lebensmittelhygiene belehren lassen.
War etwas stressig am Dönerstag, denn wir kamen gerade erst von der Universitätsklinik zurück. Aus (irgendwelchen) Gründen fand nämlich dort im Bistro die Unterzeichnung des Mietvertrages statt. Im August können wir erfreulicherweise umziehen. Das war alles sehr nett, dauerte aber recht lange und war alles sehr genau und damit das Gehirn beanspruchend. Wir kamen gerade passend zu Hause an, so daß ich gerade passend beim Gesundheitsamt (zum Glück nebenan) eintraf.
Zwanzig Schleifen kostete der Spaß, den sich, wie mir anhand der geschätzten Alter und des sommerlichen Zeitpunktes schien, wohl SchulabgängerInnen mit entsprechendem Bedarf auch gaben. Angekündigt wurde mir von Olli, daß diese Stunde nicht wirklich spannend würde. Ich hingegen fand das gar nicht so uninteressant, im Gegenteil.
Ich hoffe nur, ich habe die gute Frau nicht gar zu sehr genervt, weil ich (nach eineinhalb Jahrzehnten Gastroenterologie) Anmerkungen, anscheinend seltsame Fragen und sogar zwei Korrekturen hatte, was Darmgeschichten betraf, aber der Küchenkram war schon spannend. Erfreut war sie dann doch, als ich ihr mitteilte, daß ich ihr die ganze Zeit folgen konnte, was nicht jeder hinbekommt.
Jetzt bin ich küchenkeimfrei. Oder so.
[ 07 Uhr 00 ] - [ 1 Kommentar ]
17. Juni 2011
Das ist ja voll Achtziger.
Kategorie: Vergangen
Seit geraumer Zeit geistert ja so eine Art Selbstweihräucherung meiner Generation durch das Netz. Ganz nett, aber nach der drölfzigsten Wiederholung auch
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[ 07 Uhr 00 ] - [ Noch kein Kommentar ]
16. Juni 2011
Das blaue Paar.
Kategorie: Vergangen
Samstag Nacht, wir, von Motörhead kommend. Der Nachtbus 82 von Wolbeck in Richtung Coerde, dem preisgünstigeren Wohngebiet von Münster. Haltestelle Hauptbahnhof.
Auf die hinterste Bank im Bus, ganz in unserer Nähe, setzt sich, so gut es geht, ein Paar, gänzlich blau, außen blau, innen blau. Aus den Jeansjacken lugen Tattoos sehr unterschiedlicher Qualität hervor, die Jacken und Hosen selbst sind alles andere als neu, aber einigermaßen sauber und heile. Die beiden scheinen gesundheitlich ihre besten Tage längst hinter sich zu haben, wenn sich auch, trotz schwerer Schätzbarkeit, erst Ende Vierzig sein mögen. Eine Alkoholfahne, bei der man selbst nicht mehr konsumieren bräuchte. Bewohner des Stadtteils Coerde aus der Klischeekiste.
Die Gesichter sind sehr verwittert und von langjähriger Alkoholkrankheit typisch gezeichnet, und ihr fehlt zusätzlich die obere frontale Kauleiste und offensichtlich die Kohle, sich eine neue zu beschaffen. Angesichts des Inhaltes der Klischeekiste könnte man nun als erstes auf die Idee kommen, er habe ihr im Suff und haushaltsüblicher Gewalt die Zähne ausgeschlagen.
Doch gehen de beiden ausgesprochen liebevoll und zärtlich miteinander um. Und schließen die Klischeekiste.
[ 07 Uhr 00 ] - [ 1 Kommentar ]
15. Juni 2011
Ich bin kein Akademiker.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Deshalb brauche ich auch keinen Doktortitel.
Nur ich? Oder brauchen andere den vielleicht auch nicht?
Wozu dient der Doktortitel, warum ist er so wichtig, daß sich Guttenberg und Koch-Mehrin diesen redlich ergaunert haben? Zeigt der Doktor, daß man besonders fähig ist, besonders kompetent und toll? Daß man sein Fach beherrscht? Vertrauenswürdig (HUST!!!) ist?
Wenn ich es richtig verstanden habe aus dem Munde eines erfahrenen Doktors und Professors, dann zeigt man mit seiner Dissertation, daß man wissenschaftlich arbeiten und damit neue Erkenntnisse schaffen kann. Nicht weniger. Nicht mehr. Und der Erwerb dieses Titels mache im Grunde nur dann wirklich Sinn, wenn man auch Forschung und Lehre anstrebe. Ansonsten sei die Arbeit eigentlich überflüssig, deren Fälschung somit auch.
Ich kann allerdings verstehen, daß jemand diese Fähigkeit beweisen will, auch wenn er nicht eines Tages Dozent und Professor werden möchte. Mir würde es vielleicht auch so gehen- den Doktorgrad erwerben, weil man es kann. Als Beweis sich selbst gegenüber. Wie ich damals mit dem Marathonlaufen.
Auch dort bescheißen die Menschen. Und letztlich sich selbst. Der trügerische Ruhm hätte vor mir selbst nicht bestand, und ich möchte doch können und nicht so tun als ob.
Ich verstehe das nicht. Der Titel allein nützt doch nichts, wenn man nicht gerade ein Schaumschläger in einer Welt aus Schein statt sein ist, wo ein jedweder Titel als solcher nichts als dickes Make-Up für eine Figur ist, verdeckend, daß darin nicht mehr ist als heiße Luft.
Naja, noch nicht einmal heiße.
[ 16 Uhr 21 ] - [ 5 Kommentare ]
Eine Woche Ritalin.
Kategorie: Verrueckt
Na gut, plus ein paar Tage. Wie fühle ich mich?
Ich bin irgendwie mehr anwesend. Die Welt ist wirklicher geworden. Früher hatte ich immer eine Art Gefühl, die Welt sei samt mir vielleicht nicht wirklich vorhanden. Nicht, daß es mich wesentlich gestört hätte, und ganz weg ist es auch nicht. Aber hätte ich es als schlecht empfunden, würde ich sagen, es ist besser. Ich kann mich tatsächlich länger konzentrieren. Und ich merke wesentlich mehr, zum Beispiel, daß meine Ohren ziemlich mies sind nach drölfzig Mittelohrentzündungen. Sollte ich vielleicht mal endlich zum Ohrendoktor gehen, vielleicht gibts dann ein Hörgerät und es ist besser? Aber zur Zeit ist die Vereinbarung von Terminen nicht so einfach, denn es geht voran. Dazu später.
Ich bin ebenso auch entspannter. Nicht, daß ich mich wirklich gestreßt gefühlt hätte, aber so perfekt scheint mein Zustand ja nicht gewesen zu sein. Die Stimmung fühlt sich irgendwie, wie soll ich sagen, glatter an, runder. Meine 85% sind so geblieben, aber sie fühlen sich angenehmer an. Laut meiner Liebsten bin ich gesprächiger. (Das bedeutet, ich muß nun unter regelrechter Logorrhoe leiden, denn schon früher war ich durchaus ausführlich). Und dieser Groll, diese Wut ist entschwunden. Wenn ich so zurücklese, wie ich mich zum Teil aufgeregt habe, das wäre nun anders. Ich zürne noch- aber nur einer einzigen Person, und das, wie andere mir sagten, die aus der Branche kommen, zu Recht. Aber ich lasse mir davon das Leben nicht verbittern. Die Sache ist so gut wie erledigt.
Und nun?
Mich erreichte der Anruf meines künftigen Chefs, während ich beim Integrationsfachdienst saß und mit meiner Integrationsfachfrau das behinderte Procedere erörterte. Die kommenden beiden Wochen werde ich an zwei Stellen hospitieren. So weit, so gut. Und dann wird geklärt, was ich wann genau tun mache und nach welchem Tarif das bezahlt wird, welche Schulungen ich brauche und ob sich mein neuer AG oder der IFD sich darum kümmert, daß die von der Deutschen Rentenversicherung übernommen werden.
Frau K. war gut zufrieden, auch ob meiner Mitarbeit. Ich denke, das ging vor allem deswegen, weil ich mit ihr sozusagen ein Zweithirn hatte und ich mich so sicherer und entspannter fühlte. Dadurch war der Kopf etwas freier.
Na prima, oder? Der Dschungel lichtet sich.
[ 15 Uhr 18 ] - [ 1 Kommentar ]
Was ist mit dem Hörnerv los?
Kategorie: Vernetzt
Ich meine jetzt nicht meinen Nervus vestibulocochlearis, sondern die Verbindung von meinem Notebook zur Stereoanlage. Mein Notebook hat keine Cinch-Stecker, und so mißbrauche ich den Kopfhörerausgang, an den ein entsprechender Adapter 3,5mm-Klinke auf Cinch kommt. So weit, so schlecht, denn phasenweise fällt der rechte Kanal mehr oder minder ausfällt under*1 knuspert.
Rupfe ich den Klinkenstecker dann unter furchtbarem Geräusch heraus und wieder hinein, dann geht es wieder eine Weile. Wobei das phasenweise mehr oder minder ausgeprägt ist, heute zum Beispiel hatte ich das Problem noch gar nicht.
In meiner Liebsten Ausgang: kein Problem. Kopfhörer auch nicht. nur dieser Adapter in dieser einen Dose. Sonst nirgends nicht.
Kennt sich jemand aus? Ich vermute ja, daß der Stecker und die Buchse nicht perfekt zusammenpassen und sich das temperaturabhängig durch Ausdehnung und Zusammenziehen verändert, so daß manche Tage weniger ausgeprägt Probleme machen.
Elektroniker, meldet Euch!
- Anm. 1: Eigenkonstruktion für und/oder
[ 08 Uhr 43 ] - [ 8 Kommentare ]
14. Juni 2011
Schlüsselerlebnisse.
Kategorie: Verrueckt
Die Insignien der Zugehörigkeit.
Am Montag, den ersten Juli 1991, stand der strubbelige neue Zivi auf der Matte. Und mußte sich erstmal ein Haargummi beschaffen. Und sich an einiges gewöhnen, was
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[ 15 Uhr 06 ] - [ 4 Kommentare ]
Das Geschwafel der Philosophen.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Nein, ich will nicht einen Rundumschlag gegen alle Philosophen machen. Nur waren Menschen wie Immanuel Kant auch naturwissenschaftlich auf dem jeweiligen Stand der Zeit, während heute Philosophen aus irgendwelchen
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[ 07 Uhr 01 ] - [ 7 Kommentare ]


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