03. April 2011
Fauler Hund.
Kategorie: Vergangen
[ 17 Uhr 13 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Institut für angewandte Bot-Forschung, Abt. Twitter-Ping-Pong. Versuch 3.
Kategorie: Vernetzt
Kurz die Regeln: #Hashtags, auf welche die Retweet-Bots auf Twitter reagieren, in einen Tweet schreiben, so daß die Bots sich immer wieder gegenseitig retweeten. Die Anzahl der Retweets zählen.
@ulf_der_freak, 3. April 2011: #Botforschung-Killertweet: #Moin! Deine #Mudda bekommt #Geld von der #Feuerwehr und #EinsatzFW zum #Ficken! #LOL @flomei @saskani
15:45: 2x@FeuerwehrRT, 2x@EinsatzFW, 2x@Mutterbot - macht 6 RT in 5 Minuten.
16:00: 3x@FeuerwehrRT, 3x@EinsatzFW, 14x@Mutterbot, 6x@FW_Einsatz, 2x@ficken - Nach 20min also bei 32 RT!
16:10: 38.
16:30: Wie? Keine neuen RT? Sind die Bots kaputtgegangen?
16:40: Keine weiteren RT?
17:10: Scheint tot zu sein, das Ding.
Fazit bislang: #LOL springt zumindest nicht sehr oft an. @Moin ist offenbar auch seltener als stündlich unterwegs. Außerdem scheinen zu lange Tweets nicht günstig, da die triggernden Hashtags dann früh abgeschnitten werden.
Wird der „Killertweet“ Von echten Nutzern auch noch retweetet, dann steigt natürlich die Zahl der RT weiter an. Diese werden vom Institut nicht mitgezählt.
[ 17 Uhr 11 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Institut für angewandte Bot-Forschung, Abt. Twitter-Ping-Pong. Versuch 2.
Kategorie: Vernetzt
Fortsetzung von Versuch 1.
@ulf_der_freak um 12:36: Bot-Forschung 2: siehe http://t.co/n1Hb7MZ #Moin! Deine #Mudda ruft #Feuerwehr und #EinsatzFW, wenn sie #ficken will. #bot
Innerhalb kürzester Zeit reagieren Feuerwehr- und Einsatzbots sowie der @Mutterbot, der den modernen Retweet nutzt und damit den Originaltweet sowie die bisherigen RT ebenso retweetet, die zum Teil wieder RT werden..
Macht bis
12:40 schon 15 Tweets.
12:45: weitere 4, macht insgesamt 19.
12:50: sind bei 22. Durch die klassischen Retweets der auch gestern verwendeten Bots werden die Tweets immer länger, was bedeutet, daß sie am Schluß abgeschnitten werden wegen der 140-Zeichen-Grenze. Entsprechend sind jetzt nur noch #Mudda und #Moin zum triggern übrig, sofern nicht die Bots auch auf die Twitternamen reagieren.
12:56: @ficken schlägt zu mit drei RT. Macht mittlerweile 25. Wir der Wert von gestern gebrochen?
13:00: Dreimal @FeuerwehrRT und dreimal @Mutterbot, der die drei Tweets von @ficken übernommen hat. 32 RT, nicht zu fassen!
13:05: @Mutterbot hat die drei RT von eben vom @FeuerwehrRT weitergeschleudert. @FeuerwehrRT schickt einen davon gleich weiter. 34. Gehe erstmal Eis essen.
15:00: SECHZIG RETWEETS! Rekord!
[ 15 Uhr 16 ] - [ 3 Kommentare ]
„Wie geht es Dir?“
Kategorie: Verrueckt
Früher habe ich diese Frage gehaßt, war sie doch fast nie mehr als nur eine Floskel. Nachdem sich aber die Spreu vom Weizen getrennt hat muß der floskelnde Rest der Welt damit leben, daß ich ehrlich antworte.
Doch hat sich auch mein Empfinden etwas verschoben. Heute antworte ich mit „gut“ und meine es auch so. Wobei jemand anderes das, was ich als gut betrachte, möglicherweise alles, nur nicht gut finden würde. Ich bin hingegen zufrieden mit meinem Befinden, denn ich habe mich durchaus schon schlechter gefühlt. Auch wenn es definitiv gerne um einiges besser sein dürfte.
Im Augenblick gibt es einige Komplikationen. Ich könnte nun einfach zusammenbrechen unter der Last meines Schicksals und alle Viere von mir strecken. Das hätte ich früher auch getan und wäre darob wohl zwangsläufig wieder einmal mehr in der Klapse gelandet. Doch bin ich heute einen Schritt weiter.
Ich lasse es geschehen, gehe einen Schritt nach dem anderen und lasse mich treiben wohin mich das Leben führt. Ich kann mich heute selbst um meine Angelegenheiten kümmern oder auch darum, daß sich jemand darum kümmert oder mir beim Kümmern hilft. Das ist eine Menge wert- sich selbst entlasten zu können.
WIe geht es mir? Ja, depressiv. Ja, gut, Ja, zufrieden. Auch wenn das widersinnig klingt.
[ 08 Uhr 25 ] - [ Noch kein Kommentar ]
02. April 2011
Institut für angewandte Bot-Forschung, Abt. Twitter-Ping-Pong.
Kategorie: Vernetzt
1. Versuchsaufbau: für die Hashtags #Feuerwehr #EinsatzFW #Moin #Ficken #Datenschutz gibt es zum Teil mehrere Bots, die getriggert werden. Entsprechend wird ein Tweet aufgesetzt, in welchem diese und etwas halbwegs neutraler Text aufgeführt werden.
2. Zweck des Versuches: Festgestellt werden soll, wie oft die Bots durch das Retweeten sich gegenseitig stimulieren, bis kein Retweet mehr ausgelöst wird.
3. Erste Feststellung: Die angesteuerten Retweet-Bots @feuerwehrRT (779 Follower zum Untersuchungszeitpunkt) und @EinsatzFW (526 Follower) „entwerten“ jeweils den Hashtag, der sie getriggert hat, indem sie zwischen Raute und Wort ein - einfügen, so daß der Hashtag nicht mehr als solcher erkannt wird. Durch diese Veränderung des Tweets erkennen auf andere Tags ansprechende Bots diesen jedoch als neuen Tweet und retweeten ihn abermals.
Der Bot @ficken (524 ) entwertet Hashtags nicht.
4. Der Versuch:
Um 19:26 wird von @ulf_der_freak folgender Tweet abgegeben:
Bot-Forschung mit Hashtags: #Feuerwehr #EinsatzFW #Ficken #Moin #Datenschutz - mal schaun, was die Bots draus machen!
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[ 20 Uhr 46 ] - [ 2 Kommentare ]
Sie beleidigen mich!
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Ich habe nichts gegen Bettler, im Gegenteil haben viele meine Sympathie. Allerdings kann ich nicht all' mein Geld unter den Armen verteilen. Was mich aber stört, das sind diese Unterwürfigen. Gestern saß an einer Säule von Appelrath-Cüpper eine Frau südländischen, balkanesischen oder sintoromanischen oder so Aussehens, wiegte hospitalismoid ihren Oberkörper, während sie jammernd „Bitte....danke...bitte ...danke ...“ absonderte. Zu jedem, ob nun zahlend oder nicht.
Noch fieser unterwürfig finde ich diese Typen, die wie betend auf den Knien ihre zur Schale geformten Hände entgegenstrecken. Grauenhaft.
Indem sie sich selbst vor mir erniedrigen, werfen sie mir indirekt vor, ich sein ein schlechter Mensch, weil ich diesen würdelosen Menschen nichts gebe. Dadurch stellen sie mich auf eine noch niedrigere Stufe als sich selbst, weil ich geben könnte und es nicht tue.
Doch zum Glück funktioniert in diesen Fällen mein schlechtes Gewissen nicht. Nein, ich werde sauer. Denn diese Sorte BettlerInnen beleidigt mich, indem sie mich durch ihre Selbsterniedrigung erniedrigt. Wer sich erniedrigt, um mir entgegenzutreten, tut so, als sei ich derart hoffärtig, daß dieses nötig sei, mein steinernes Herz zu erweichen.
Dann lieber „Hassemanemaaaak?“
[ 08 Uhr 59 ] - [ 7 Kommentare ]
01. April 2011
Das Ding für Angeber.
Kategorie: Vernetzt
Anfang der Neunziger breiteten sie sich langsam aus: Mobiltelefone, auf Denglisch Handy genannt. Viele Menschen liefen zunächst mit Atrappen herum oder ließen sich von speziellen Diensten anrufen, um wichtig tun zu können, und machten sich damit meist lächerlich. Das Statussymbol des mobilen Telephons, welches einst den Kofferraum einer große Limousine ausfüllte und teurer war als das Fahrzeug selbst, war stark geschrumpft und erreichbarer geworden durch neue Techniken. Und es wurde erschwinglich genug für die Neureichen und Angeber.
Heutzutage besitzt fast jeder eines, und man kann damit mehr machen als nur telephonieren. Es ist so selbstverständlich geworden wie das Zähneputzen, hat man keins, gilt man als verrückt.
Gegen Ende der Neunziger waren die Dinger dann schon ziemlich bezahlbar, und in der ersten Hälfte des Jahres 1999 besaß ich selbst eines, geliehen, mit einem Schnuppervertrag, weil mir der Pager (Für die Kinder: so eine Art Empfänger für eine Art SMS, aber nur Empfänger!) lästig wurde: Pieps, Telephonzelle, zurückrufen. Ich hatte gerade Probleme bzw. monatelang kein Festnetz wegen Umzugs. Ich gab das Gerät nach dem halben Jahr zurück, und gut wars.
Es war ein ziemlich großer Knochen gewesen, einzeiliges Monochromdisplay und so. Und nicht sehr stylisch. Aber egal. Ich brauchte so etwas ja gar nicht.
Nun begab sich aber zu dieser Zeit, daß ich ständig auf dem Weg von und zur Arbeit Mobiltelephone fand. Auf dem Fundbüro kannte man mich schon sehr gut und grinste. Nach dem obligatorischen halben Jahr holte ich mir dann meinen Finderlohn ab. Das waren üblicherweise zehn bis zwanzig Mark, die ich in der nächstgelegenen Eisdiele umsetzte.
Doch es kam, wie es kommen mußte: Eines Tages gab es nicht den Finderlohn, sondern das nicht abgeholte Gerät! So dachte ich mir, wenn ich schon eines habe, beschaffe ich mir ein Ladegerät und dieses Dings zum da reinstecken und anrufen. Damit meinte ich die SIM-Karte.
Irgendwann fiel es mir mal runter und ging kaputt, wie üblich. Ich kümmerte mich nicht darum, bis meine Damalige moserte, ich sei gar nicht mehr erreichbar. Ersatz beschafft, noch ohne Kamera.
Seitdem trage ich ein Mobiltelephon mit mir herum. Ich hasse telephonieren. Aber dafür nutze ich es auch kaum. Man kann so viele andere schöne Sachen machen damit...
Wie kamen wir nur früher zurecht?
[ 12 Uhr 11 ] - [ 5 Kommentare ]
31. März 2011
Tanz der Totenköpfe. Oder wie?
Kategorie: Kultur
Der Filmtitel klingt ja an und für sich recht vielversprechend, doch die Altersfreigabe „ab 16“ war schon sehr verdächtig, so
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[ 22 Uhr 14 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Welches Betriebssystem ist für wen geeignet?
Kategorie: Vernetzt
MacOS für die, die nicht wissen wollen, warum ihr Computer funktioniert.
Linux für die, die wissen wollen, warum ihr Computer funktioniert.
DOS für die, die wissen wollen, warum ihr Computer nicht funktioniert.
Windows für die, die nicht wissen wollen, warum ihr Computer nicht funktioniert!
(Gefindet bei ToMis Blog)
Paßt.
[ 16 Uhr 37 ] - [ 4 Kommentare ]
Spion vs. Spion.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Ich leste gerade einen Artikel über Spionage und dazu erzeugte Gerätschaften, gegen welche dem James Bond sein Tüftler „Q“ eine echt phantasielose Nulpe war. Wobei ich mich frug: Wie ist das heutzutage mit Abhörwanzen?
Suchmaschine (die bekannte solche mit den zwei O) benutzt und sofort fündig geworden: Diese bestellt man nebst anderen Gadgets einfach im Online-Shop. Im DEUTSCHEN Online-Shop, nicht irgendwo in Afghanistan, Kasachstan oder Brasilien. Na prima. Dann kann ich ja jemanden verwanzen! Nur- wofür? Diejenigen, die sich zu verwanzen lohnen würde, interessieren mich nicht.
So what.
[ 13 Uhr 22 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Ich bin eine Nutte.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Freiwillige Prostitution gibt es nicht, sagt die französische Sozialministerin Bachelot und fordert die Bestrafung von Freiern. Über einen entsprechenden Gesetzentwurf soll das Parlament bald abstimmen. (SPON 30. März 2011)
Dieser Artikel handelt nicht wirklich von Prostitution. Oder doch?
Ich bin in diesen Dingen nicht wirklich firm, denn ich habe mich nicht eingehend damit befaßt. Ich habe noch nie die Dienste einer Hure oder eines Hurerichs in Anspruch genommen und werde es wohl auch eher nie tun. Aber ich habe wenig Probleme damit, wenn diese Dienstleistung freiwillig angeboten wird. Und warum sollte es nicht Menschen geben, die das freiwillig machen? Ich gehe ja auch freiwillig zur Arbeit, weil ich sonst verhungere. Dieser Absolutheitsanspruch stört mich. Gibt es nicht...
Sollte man nun auch sämtliche ArbeitgeberInnen bestrafen, weil sie sich die Arbeitsleistung, letztlich Geist und Körper, von Menschen kaufen, ihnen Geld für ihre Arbeit bezahlen? Bin ich nicht auch irgendwie eine Nutte auf dem Arbeitsmarkt, auf dem ich mich verkaufe? Und dann das tue, wofür man mich bezahlt? Zwar habe ich mir einen Beruf erwählt, den ich gerne ausübe, doch letztlich brauche ich auch das Geld.
[ 09 Uhr 55 ] - [ 5 Kommentare ]
30. März 2011
Abgeklemmt.
Kategorie: Vernetzt
Ich habe meine alte, statische Homepage (www.hundeiker.de) nun abgeklemmt und hierher geleitet. Da guckte kaum noch jemand drauf und sie machte auch wenig Sinn und wenig Freude bei der Wartung. Ich hatte es schon lange vor. Für den Privatmann (lateinisch übrigens: Idiot
) ist ein Blog viel sinniger. Und so webzwonullig!
Ab heute gibt es nur noch das Blog. (Nein, es ist KEINE HOMEPAGE!)
[ 22 Uhr 55 ] - [ 2 Kommentare ]
Kochen mit dem Telephon.
Kategorie: Vernetzt
Big Al hat mir einen Artikel zugeschickt. Weil ich gerne koche und gerne Smartphones benutze, meinte er, das müßte mich interessieren: Koch-Apps, die man z.B. als High-Tech-Kochbuch nutzen kann.
Allerdings hätte ich bei meinem Geschick arge Bedenken, das Gerät nicht nur zu verschmieren, sondern gleich der Suppe als Einlage einzurühren. Schmeckt nämlich ganz erbärmlich.
A propos rühren: Gibt nur Rezepte-Apps, aber keine, die einem wirklich helfen. Zum Beispiel einen Stabmixer bereitstellen, die Temperatur messen oder aufpassen, daß man das Steak nicht versehentlich durchbrät.
Alles nutzloser Schnickschnack, dieses Zeug, solange dieses nicht geht. Aber ich probiere gleich mal, ob das Gerät für meine Küchenmesser zum Wetzen taugt.
[ 17 Uhr 23 ] - [ 3 Kommentare ]
Ambulante Operation.
Kategorie: Verschiedenes
Vor acht Tagen mußte sich Llischatöör, meiner Liebsten Liebling (so flauschig!), einer Operation unterziehen. Totale Abdomentransplantation. Sie hatte ihn total plattgekuschelt. Nun ist er wieder prall (und so flauschig!), wie neugeboren. Zum Glück ging das ambulant und ohne Komplikationen vonstatten.
[ 10 Uhr 46 ] - [ 4 Kommentare ]
29. März 2011
AugenBlick:
Kategorie: Verschiedenes
[ 14 Uhr 37 ] - [ Noch kein Kommentar ]


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