01. Dezember 2010
Ab Achtzehn- abwärts.
Kategorie: Verkohlt

Mein Blog ist ab jetzt ab 18. Ab 18 Jahren verboten. Wer volljährig ist, darf hier ab sofort nicht mehr lesen. Dies dient dem Schutz der freien Meinungsäußerung zum einen und zum anderen der Entdeckung solcher durch Erwachsene, die eben diese verbieten wollen, um die Jugend vor selbständigem Denken zu schützen. Altersbeschränkung nach oben zum Schutz vor Bevormundung eben.
[ 17 Uhr 09 ] - [ 5 Kommentare ]
Hilfe, die Russen kommen!
Kategorie: Vernetzt
OpheliaWinter: „Kann heute nicht schon Freitag sein?“
3:25pm, Dec 01 from Web
ulf_der_freak: „@opheliawinter Freitag? wegen #ff? ;-P“
3:27pm, Dec 01 from HootSuite
OpheliaWinter: „@ulf_der_freak Nein, weil ich dann nicht für Russisch lernen müsste^^“
3:28pm, Dec 01 from Web
ulf_der_freak: „@opheliawinter Ich mußte nie für Russisch lernen. Zum Glück. Die Buchstaben sehen aus wie LSD und klingen tuts nach Lokomotive.“
3:43pm, Dec 01 from HootSuite
OpheliaWinter: „@ulf_der_freak *lol*
“
3:45pm, Dec 01 from Web
ulf_der_freak: „@opheliawinter Außerdem essen Russen kleine Kinder!“
3:50pm, Dec 01 from HootSuite
Als ich klein war, hatten tatsächlich noch Angst vor „den Russen“. Mittlerweile sind sie unter uns.
Haben niemanden gefressen.
Und verrichten ganz normal ihre Arbeit.
[ 16 Uhr 06 ] - [ 1 Kommentar ]
Der Robot-Mobber.
Kategorie: Verschiedenes
Mobbing, also das gezielte Fertigmachen und Wegekeln anderer durch eine Gruppe, ist in aller Munde. Und es wird intensiv bekämpft.
Andererseits erfinden irgendwelche Verrückten sogar extra Roboter, die mobben können. WTF?
[ 12 Uhr 50 ] - [ Noch kein Kommentar ]
30. November 2010
Der Jugendschutzbeauftragte gemäß Jugendmedienschutz-Staatsvertrag:
Kategorie: Verkohlt
Der idiotische Zensurscheiß namens JMStV verlangt ab kommendem Jahr anscheinend einen Jugendschutzbeauftragten für jede Internetpräsenz aus deutschen Fingern. Also habe ich mich zügig bemüht, einen solchen zu finden und ihn beauftragt, die Jugend vor mir, also ihm, zu beschützen. Auch wenn ich hierzu wegen der geringen Größe dieses Unternehmens nicht verpflichtet wäre, wenn ich mich einer AbzockEinrichtung der Freiwilligen Selbstzensurkontrolle anschließen tuten täte, will ich mit gutem Beispiel untergehen vorangehen.
Es ist gemäß Impressum mit sofortiger Wirkung:
Ulf Hundeiker
Tod der Meinungsfreiheit! Tod der Pressefreiheit! Keine freie Meinungsäußerung mehr! Oder so ähnlich.
[ 21 Uhr 53 ] - [ 5 Kommentare ]
Mein Penner.
Kategorie: Verschiedenes
Ich kenne ihn jetzt ein paar Jahre, denn seitdem ich an der Gartenstraße wohne, führt mein Weg zum Dienst dort vorbei, wo er Platte macht, das bedeutet, wo er schläft. Er ist klein, und sein gewaltiger Rucksack, der überwiegend Schlafmaterial zu enthalten scheint, beinahe
[ Den Rest lesen ]
[ 09 Uhr 30 ] - [ Noch kein Kommentar ]
29. November 2010
Wikileaks und die Folgen des Novemberleak.
Kategorie: Vernetzt
Was sollte ich nun lernen aus der gestrigen strenggeheimzeuglichen Veröffentlichung bei Wikileaks?
Zum ersten: Ich werde erst die Ergebnisse abwarten und mich dann äußern. Sollte man ohnehin tun.
Zum Zweiten: Wäre ich betroffen als PolitikerIn, dann würde ich die Bemerkungen a la Teflon-Merkel und Konsorten gelassen nehmen. Ich kann nicht überall beliebt sein. Ich kann nicht erwarten, daß jedermann meiner Meinung ist. Und im Vergleich zu den offenen Äußerungen über dieses Politbonzen-Gesocks sind Meinungen wie „unflexibel“ und Gerüchte wie „x-mal geliftet“ doch recht maßvoll.
Deswegen eine DDOS-Attacke zu starten halte ich für übertriebene Mühe. Was ist daran brisant? Politiker sind unfähig und die Amis arrogant. Nur schade, daß Wikileaks mit dieser wenig hilfreichen Publikation geheimen diplomatischen Blödsinns wohl an Reputation verlieren wird.
Zum Dritten: Die Erkenntnis angesichts der Tatsache, daß 850.000 Menschen Zugriff auf das Zeugs hatten: Zuviele Köche verderben den Brei.
Ist irgendwie auch nicht neu.
[ 11 Uhr 09 ] - [ 1 Kommentar ]
28. November 2010
In Wikileaks nichts Neues.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Eigentlich enthüllt Wikileaks gar nichts. Daß Merkel stumpf und Westerwelle aalglatt und unfähig ist und andere Politiker auch nicht besser, das wußten wir ja schon lange. Neu ist höchstens, daß die Amis wohl doch nicht zu blöde sind, das zu bemerken.
Und darauf habe ich nun so gespannt gewartet.
[ 22 Uhr 48 ] - [ 4 Kommentare ]
Was die wohl für Sauereien zu verbergen haben...
Kategorie: Vernetzt
... die Regierungen, daß sie sich dermaßen in die Hosen scheißen, wenn auf Wikileaks was veröffentlicht wird?
Diese Angst offenbart Verletzbarkeit. Diese Dokumente können eigentlich nur verbrecherische Machenschaften beinhalten. Denn sonst gäbe es nichts zu verbergen, gäbe es nichts zu fürchten, gäbe es nichts zu zittern. Denn wer ehrlich ist, braucht nicht die Wahrheit fürchten.
[ 00 Uhr 32 ] - [ Noch kein Kommentar ]
27. November 2010
Auch tiefe Wunden heilen irgendwann...
Kategorie: Verschiedenes
Noch ist die Wunde tief, wenn auch nicht mehr so tief wie zuvor. Doch sie verheilt. Ich warte auf den Tag, an dem ich da keine Essensreste mehr rauspulen muß.

[ 20 Uhr 27 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Zeichen und Wunder!
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Unsere Bude ist wieder bewohnbar warm!

Ich schwitze schon.
[ 14 Uhr 15 ] - [ 1 Kommentar ]
Terrordrohung.
Kategorie: Vernetzt
Weil mir bei immer noch dreizehn Grad in der Hütte das Hirn einfriert, denke ich langsam und vor allem an altes Zeug.
Thomas ist ziemlich beleidigt worden. Und fragt uns, was tun. Nun, das habe ich früher schon geschrieben: Ich ignoriere so etwas meistens. Sogar ein paar Morddrohungen habe ich schon bekommen. Und ignoriert. Ich lebe immer noch. Ich möchte mit meinem Weblog keinen frustrierten Idioten eine Plattform bieten, ihr nicht vorhandenes Ego zu sanieren. Beleidungungen und Drohungen haben mit Meinung nichts mehr zu tun, sondern mit Gewalt. Verbaler Gewalt. Und gegen Gewalt habe ich etwas.
Hier dürft und sollt Ihr aber.
Mehr dazu unter anderem:
26. Januar 2007
21. Mai 2008
Mehr zu suchen hatte ich nun auch keine Lust.
[ 09 Uhr 48 ] - [ 2 Kommentare ]
26. November 2010
Jahrgangsfritierfett.
Kategorie: Kultur
Ich mochte Glühwein noch nie. Allerdings finde ich immer wieder faszinierend, wie schnell er die trinkenden Mädchen dahinrafft, nach ein bis zwei Bechern urplötzlich albern nach Hause schwankend plagt sie am nächsten Tag der Kopfschmerz. Die mindere Qualität des genutzten Alkohols fordert Tribut.
Nun, jedem seins. Allerdings stören mich die Dünste der Glühweinbratereien, die sich optimal ergänzen mit Jahrgangsfritierfett von 1873. Heißer Alkohol verstört mich irgendwie. Und altes Fett auch. Wenn dann noch die für sich genommen eigentlich nicht schlecht duftenden gebrannten Mandeln daruntermischen, dann bekommt die Weihnachtsmarktwolke eine Schwere, die mich erschlägt. Ich breche in den Sack des vorm Stadthaus 1 sitzenden Weihnachtsmannes und ziehe des Weges.
Ich bin kein Weihnachtsmann, auch kein Weihnachtsmarktmann. Zu viele Leute. Zu viele Gerüche. Zu intensiv.
[ 16 Uhr 51 ] - [ 7 Kommentare ]
Das Tropenhaus an der Gartenstraße!
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Welch ungewohnte Hitze! Die Temperatur in unserem Wohnzimmer ist auf tropische dreizehn Grad Celsius gestiegen!

Will uns die Hausverwaltung umbringen?
[ 14 Uhr 42 ] - [ 5 Kommentare ]
25. November 2010
Die unerträgliche Leichtgewichtigkeit des Seins.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Münster, zentral gelegene Gaststätte, Nachmittags.
Zwei junge Mädels betreten den Gastraum. Bestellen Salat. Essig-Öl-Dressing, denn Yoghurtdressing enthält tierische Fette, und die machen dicker als pflanzliche solche.
Ich habe keine Ahnung, woher die diesen Stuß haben. Ist auch nicht so wichtig, denn, auch wenn sie nicht gerade anorektisch aussehen, so brauchen sie sich doch definitiv keine Gedanken um Übergewicht zu machen. Während sie sich einen Salat teilen (!), schnattern sie, kalorienbewußt wie sie sind, Magerquark.
Warum immer dieser Schlankheitswahn? Auch dick ist schick (siehe meine Liebste!). Da gehört doch mehr dazu als nur die Körpermasse. Der Mensch hat auch ein Gesicht (und manchem stehen vollere Bäckchen sehr gut!), vor allem aber hat er Ausstrahlung. Und die ist bei zufriedenen Menschen definitiv schöner. Und zum Zufriedensein gehört auch, sich nicht ständig um Äußerlichkeiten zu sorgen, sich nicht ständig unnötig fragen zu müssen: „Darf ich das Essen?“
Einschränkungen kommen noch früh genug. Ich will das Leben genießen. Nein, das bedeutet nicht, unvernünftig und ungesund zu leben. Aber mit Freuden. Und ohne Streß.
[ 19 Uhr 43 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Na toll.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Siehe auch:
http://weblog.hundeiker.de/item-2621.html
[ 17 Uhr 45 ] - [ 6 Kommentare ]


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