28. Februar 2008
Tränengas gelacht
Kategorie: Verfressen
Peter (mein bester Freund) und ich kochen oft zusammen. Er hat ein Wok-Kochbuch, durch welches wir uns so peu a peu durchkochen.
Das letzte Mal forderte es mal wieder Chillischoten. Peter hatte stattdessen Piri-Piris besorgt. Kein Problem, machen wir es eben etwas schärfer...
Ich schnitt sie samt Kernen klein- wenn schon, denn schon. Und gab sie ins heiße Öl des Woks. Es zischte und brodelte gewaltig, und die Wolke, die wir inhalierten, ließ uns husten und niesen, unsere Nasen laufen und unsere Augen tränen.
Wir wagten uns erst einige Minuten später wieder in die Nähe des Herdfeuers.
[ 07 Uhr 30 ] - [ 2 Kommentare ]
27. Februar 2008
Nomen est Omen
Kategorie: Vergangen
Medikamente haben oft lyrische Namen:
Lyrica
(zB bei neuropathischen Schmerzen, generalisierter Angststörung)
Cedur
(Blutfettsenkung)(Fällt nicht unter Nomen est Omen)
Dogmatil
(atyp. Neuroleptikum=Psychopharmakon)
Dominal
(auch)
Sonata
(Schlafmittel)
[ 07 Uhr 27 ] - [ Noch kein Kommentar ]
26. Februar 2008
Guten Appetit
Kategorie: Verrueckt
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[ 07 Uhr 51 ] - [ 9 Kommentare ]
25. Februar 2008
Arme Würstchen
Kategorie: Vergangen
Bei uns hieß das Anfang der Achtziger Polytechnik. Das bedeutete mal Holzwerkstatt, mal Haushalt oder so. Da lernten wir so Dinge wie Knöpfe annähen. Oder auch nicht. Ich eher letzteres.
Die "Stinkbombe", unsere nicht eben dezent
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[ 18 Uhr 04 ] - [ 3 Kommentare ]
Es geht wieder los!
Kategorie: Verrueckt
[ 07 Uhr 00 ] - [ 7 Kommentare ]
23. Februar 2008
Genial
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Die Hinterlassenschaften eines Elephanten können wegen des hohen Fasergehalts zur Papierherstellung genutzt werden.
Ich finde, die Möglichkeit, sich mit Kacke den Hintern abzuwischen hat was.
(via Kackblog und Kommentar)
[ 20 Uhr 00 ] - [ 2 Kommentare ]
22. Februar 2008
Frisch gebraten
Kategorie: Verrueckt
Nichts geht über einen entspannenden Saunanachmittag/abend.
Inclusive Asi-Toaster, den ich nicht für die Bräune, sondern für die Psyche nutze (bringt echt was!).
Ich habe viel Streß im Moment, und da schwitze ich ihn einfach aus. Und fühle mich porentief äußerlich wie innerlich gereinigt.
[ 20 Uhr 24 ] - [ 4 Kommentare ]
21. Februar 2008
Fauxpas
Kategorie: Verdingt
Pfleger Ulf betritt ca 1998 ein Dreibettzimmer mit alten Damen, da eine von ihnen eine intramuskuläre Spritze in den Hintern bekommen soll. Patientin hat Angst. Pfleger Ulf: "Keine Angst, ich gelte als guter Stecher!"
Die haben gelacht...
[ 19 Uhr 45 ] - [ 1 Kommentar ]
Ein Mistgeschick
Kategorie: Kultur
Der Kontakt zum Kackblog weckt in mir Erinnerungen.
Im Krankenhaus gibt es Steckbeckenspülen. Da kommen die Bettpfannen (Steckbecken) und Pipiflaschen rein. Und werden wie in jeder anderen Spülmaschine gründlich gespült und desinfiziert. Damenbinden, Windeln und dergleichen müssen vorher raus und in den Müll, sonst verstopft das Ding und alles steht unter, -äh-, Wasser.
Als ich 1991 Zivi war, gab es bei uns im Altbau noch die Spülen der alten Generation, ohne Türverrigelung, viele Knöppe und Desinfektion.
Dort benutzte ein Auszubildender (Krankenpflegeschüler genannt) gerade ein solches Gerät, als es ihm siedendheiß in die Glieder und aus dem Mund entfuhr: "DIE BINDE!!!". Er riß die Klappe auf, und was nun geschah, darüber decke ich gnädig den Mantel des Schweigens.
[ 17 Uhr 19 ] - [ 2 Kommentare ]
Ausgesprochen schöne Portraitaufnahmen
Kategorie: Verrueckt
von Denis. Danke schön


[ 07 Uhr 25 ] - [ 1 Kommentar ]
20. Februar 2008
Kritik des nackten Wahnsinns: Kap. 4: Das Lebensprinzip Dünndarmzotte
Kategorie: Literarisch
von Ulf Hundeiker
Das Lebensprinzip Dünndarmzotte beruht auf der Idee, derzeitige Existenzaxiome zu verwerfen und die wahre Freiheit besitzen zu können, mit dem Darm zu denken.
1.
Der Mensch ist nichts anderes als ein Tier: animal televisionis. Infolgedessen ist sein Leben primär auf Eigen- und Arterhalt ausgerichtet (erhalten im Sinne von "bewahren", nicht "bekommen" ), kurz und primitiv: fressen und ficken.
Zum Punkte Fressen gehört per se auch die Verdauung des Fraßes und die Aufnahme in den Körper. Dies geschieht vorwiegend im Dünndarm (Ileum), welcher, den Horizont durch Zotten erweiternd, das wahre Organ der Aufnahme und Verarbeitung ist für fleischliches.
Der Mensch ist nur durch seinen Darm. Insofern unterscheidet ihn nicht allzuviel vom gewöhnlichen Tier. Der Darm bestimmt sein gesamtes Sein: wie gut er verdaut, wann er ausscheiden muß und welche Krankheiten er durch ihn hat: Verstopfung, Blähungen, Durchfall. Sein Denken ist sein Darm, seine Zotten. Und die Ergebnisse sind entsprechend: Fruchtbar, dünn-eklig oder auch nur heiße Luft. Heiße Luft: häufig das Ergebnis elfenbeintürmener geistiger Masturbationen wie dieser hier.
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[ 07 Uhr 19 ] - [ 2 Kommentare ]
19. Februar 2008
So ein Scheiß!
Kategorie: Verschiedenes
Sogar über Kacke wird gebloggt. Es heißt zwar fälschlicherweise DER Kackblog, ist aber trotzdem spaßig.
[ 21 Uhr 27 ] - [ 4 Kommentare ]
Kritik des nackten Wahnsinns (Kap. 3) in der Politik - oder gibt es eine Kleiderordnung im Bundestag?
Kategorie: Literarisch
Politiker kritisieren viel wenn der Tag lang ist, besonders in Wahlkampfzeiten. Die Frage ist nur, ob sie ihre Kritik auch in der Form des nackten Wahnsinns äußern, bzw. durch nackten Wahnsinn zum Ausdruck bringen oder auch nur bringen könnten. Meiner Meinung nach spricht vieles dagegen.
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[ 07 Uhr 12 ] - [ Noch kein Kommentar ]
18. Februar 2008
Kritik des nackten Wahnsinns: Kap. 2: Versuch einer (Ver)Klärung der Welt vermittels Marzipanbroten
Kategorie: Literarisch
von Ulf Hundeiker
Herzlicher Dank gebührt Zoltán B. , ohne dessen geduldiges Zuhören dieses Kapitel nicht möglich gewesen wäre.
Stellen wir uns nun vor: Es gibt nichts wirklich. Uns auch nicht. Es gibt nur Marzipanbrote*1. Stellen wir uns weiter vor: diese Marzipanbrote haben alle die Eigenschaft "marzipanbrot".
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[ 07 Uhr 07 ] - [ Noch kein Kommentar ]
17. Februar 2008
Kritik des nackten Wahnsinns: Kap. 1: Grundlagen zum Verständnis
Kategorie: Literarisch
von Ulf Hundeiker
Forderungen bestimmen unser Leben. Unser Leben, unser Da-sein ist eine Forderung, eine Behauptung ein Axiom. Wie wollten wir beweisen, daß wir da sind? Der geneigte Leser (so er denn existiert) mag dagegenhalten, daß wir ja denken, wahrnehmen und fühlen. Selbst schuld ist er.
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[ 13 Uhr 48 ] - [ 6 Kommentare ]


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