25. Januar 2012
Technische Vorbereitungen.
Kategorie: Kultur
Heute Nachmittag interviewe ich jemanden. Als eher ins kalte Wasser gehüpfter und ungelernter Nichtwirklichjournalist ist das recht aufregend. Immer hin habe ich so viel Resthirn im Schädel, als daß ich weiß, daß man sich besser gut vorbereitet, damit auch zu Fragen weiß.
Ich stecke mittendrin. Zum Glück fiel mir noch ein, die Aufnahmegeräte zu testen:

Der Klang ist gräßlich, denn das Mikrophon war billiger als die schon günstigen Transportgebühren, aber es nimmt ausreichend verständlich auf. Gleich mache ich mir noch eine konkrete Liste mit konkreten Fragen, und dann sollte es wohl laufen.
Muß ich wieder mit wildfremden Leuten telephonieren
[ 11 Uhr 51 ] - [ 9 Kommentare ]
24. Januar 2012
Extremmusikhörung.
Kategorie: Kultur
Irgendwie kömmt alles auf einen Schlag. Man hat mich schließlich letztens bemustert! Und wie! Elf Alben mit zusammen 164 Titeln! Zum Glück sind diese ganzen Sachen zu einem großen Teil nicht so eilig, etliche erscheinen erst Mitte oder
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[ 15 Uhr 57 ] - [ Noch kein Kommentar ]
23. Januar 2012
Erhebung des Wundstatus.
Kategorie: Vergangen
Nachdem Bruno vor einigen Tagen offensichtlich in eine Scherbe getreten war, ließ er sich schon tags darauf nichts mehr anmerken und sprang wie bekloppt (also wie immer) mit anderen Hunden herum.
Nun wollten wir uns gestern eigentlich
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[ 12 Uhr 11 ] - [ 2 Kommentare ]
Fingerfoodige Röllchen, auch als Beilage oder so.
Kategorie: Verfressen
Auf mehrfachen Wunsch bekommt Ihr nun die Bastelanleitung für die Auberginenröllchen mit Schafskäse und Linsen von vorgestern *1:
Die Auberginen solltet Ihr gefälligst in nicht zu dicke oder zu dünne Scheiben schneiden (um die 3mm), salzen und in heißem Öl ein wenig bräunen *2, vor allem aber müssen sie weich werden, also nicht zu Chips frittieren! Gründlich auf Küchenkrepp abgetropft und abgekühlt warten sie auf ihren Einsatz, nachdem die Füllung endlich erfüllt ist:
Für selbige habt Ihr getrocknete und je nach Produkt eingewichene Rote Linsen garzukochen, nachdem in dem zuständigen Topf eine halbe und feingewürfelte Rote Zwiebel glasig geschwitzt wurde. In einem Sieb tropft und kühlt das Zeugs ab!
Derweil müßt Ihr eine vergleichbaren Menge an Schafskäse mit der anderen feinstgewürfelten Roten Zwiebelhälfte und ebenso extrem fein gewürfeltem frischem Ingwer vorsichtig vermengen. Dann habt Ihr dies noch vorsichtiger mit den Linsen zu verkneten. Zwischendrin werden unbedingt die einzelnen Schritte sorgsam auf dem dafür vorgesehenen Formblatt dokumentiert- Qualitätssicherung! Abschmecken, nachzuwürzen ist jedoch selten nötig, da der Schafskäse meist genug Salz mit sich bringt und im Übrigen Ingwer und Zwiebel genug sind. Nun jeweils eine kleine Menge davon in die AuberginenscheibInnen einrollen und bei Bedarf mit ZahnstocherInnen fixieren. Ganz einfach und relativ schnell.
- Anm. 1: Ich habe leider kein Photo, sie sehen jedoch ähnlich aus wie die in Saarbrücken auf dem Photo im Artikel.
- Anm. 2: Die Auberginen sehen noch hübscher aus, wenn man sie im Kontaktgrill grillt, so man einen solchen besitzen sollte.
[ 09 Uhr 42 ] - [ Noch kein Kommentar ]
22. Januar 2012
Mein Kampf und ich.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Ich habe „Mein K(r)ampf“ vor vielen Jahren tatsächlich gelesen, nachdem ich es nach erheblichem bürokratischen Aufwand*1 in der Stadbücherei
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[ 20 Uhr 28 ] - [ 2 Kommentare ]
21. Januar 2012
Gute Nacht, Freunde...
Kategorie: Verschiedenes
Wenn der seit mehr als einem Vierteljahrhundert beste Freund samt Partnerin kommt, dann lohnt sich der Aufwand für mich, insgesamt fünf Stunden in der Küche herumzuwirbeln und die zweite, etwas größere der ursprünglich zwei Rehkeulen zu schmoren, diesmal am Stück. Dazu gabs Rotkohl, Pfifferlinge, Spätzle und Auberginenröllchen*1. Nachtisch Schokoladeneis auf Mangocarpaccio mit Sahne und Granatäpfeln.
Ein erbaulicher Abend, und Streß hatte ich nur vor dem Kochen...
Über die Überbleibsel freut sich nun Bruno:

- Anm. 1: Die Auberginenröllchen füllte ich mit einer Créme aus Linsen, Schafskäse und Ingwer.
[ 23 Uhr 05 ] - [ 3 Kommentare ]
20. Januar 2012
Arbeit. Viel.
Kategorie: Kultur
Das sind jetzt nur die real existierenden TonträgerInnen. Dazu kommen noch etliche mp3-Downloads.

Dazu kommt- ich muß das Zeug nicht nur alles anhören, sondern auch noch literweise Infomaterial lesen. Aber ist schon cool, wenn auf den ganzen Scheiben was von unverkäuflichem Promozeugs steht...
[ 23 Uhr 37 ] - [ 4 Kommentare ]
Bleibt am besten, wo Ihr seid!
Kategorie: Kultur
Übers Internet kann man ja auch Fernseher gucken wenn man keinen Kabelanschluß hat. Auch das Dschungelcamp, worüber ich eigentlich gar nicht bloggen wollte mangels geeigneter Eignung dafür. Aber irgendwie zwingt mich die Zufällin dazu.
Ich mache mich gleich wieder an die Arbeit für Albumcheck.de, wo ich gerade Tanja behilflich bin, einen Tsunami aus Pressemitteilungen zu überleben. Da verarbeitete ich eine, die eine gewisse Micaela Schofel oder so anpreiste und deren neueste Single. Als herausragendes Merkmal ihrer Qualität wurde vor allem die Teilnahme am diesjährigen Wirkönnennixundbrauchengeldweshalbwirunshierlächerlichmachen-Event genannt. Nun finde ich zwar, daß der massive Einsatz von Maden und Schleim sich langsam abnutzt, aber es gibt doch noch immer Gruseleffekte. Sogar für mich.
Und zwar Micaelas Titten.
Ich habe nichts gegen Nacktheit, im Gegenteil, als Saunagänger. Allerdings graust mir vor dieser gezwungen wirkenden Zurschaustellung nicht wirklich gelungener Plastikmöpse und sonstiger Körperteile in unerotischer, eher pornöser Manier bei jeder Gelegenheit. Nun gut, ich muß es ja nicht anschauen.
Nun gut, was hat diese Androidin denn geliefert? Eine Kotzprobe gab es durchaus. Mein erster Gedanke: Laßt diese Frau bloß im Dschungel, solange wie es geht, um weitere derartige Grausamkeiten zu verhindern!
[ 11 Uhr 38 ] - [ 5 Kommentare ]
Erfreuung durch freundliche Menschen.
Kategorie: Verschiedenes
Ich hatte vor einiger Zeit das Bedürfnis gehabt, andere Menschen zu erfreuen. Das war erfreulich für mich, denn es hat funktioniert.
Doch ist dies scheinbar zu einem Bumerang geworden, denn weitere Menschen (andere als die von mir erfreuten) erfreuen nun meine Liebste und mich. Neulich kam ein Paket von Silke Comicfreak mit selbstgeflochtenen Körben, Comics und vielem mehr. Dies war zwar schon länger angekündigt, aber ohne eine Leistung unsererseits. Danke, Silke, wir haben sehr viel
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[ 10 Uhr 56 ] - [ 1 Kommentar ]
19. Januar 2012
Bedarf scheint vorhanden.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Angesichts der Schrecken von Krieg und Vertreibung sollten wir froh sein, wenn wir diesen nicht ausgesetzt sind. Desto seltsamer finde ich, daß eine Menge (erwachsener!) Menschen mangels Echtsituation Krieg spielen wollen. Ausreichend viele, daß sich seit vielen Jahren ein Fachgeschäft für dafüriges Material behaupten kann:

Immerhin- Panzer
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[ 11 Uhr 01 ] - [ 3 Kommentare ]
18. Januar 2012
Blutflecken vor der Wohnungstür.
Kategorie: Vergangen
Passiert war es bei Brunos Nachmittagsbespaßung. Er hatte den Stock gebracht, genau wie immer, und versucht, ihn zu verteidigen und aufzufressen, genau wie immer. Gequiekt oder sonst etwas auffälliges hatte er nicht, so
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[ 08 Uhr 36 ] - [ 6 Kommentare ]
17. Januar 2012
Öfter mal was neues.
Kategorie: Kultur
Gesucht habe ich schon immer. Vor allem Alte Musik. Ich war oft im Plattenladen, der damals unten direkt bei meiner brötchengebenden Klinik residierte, leider jedoch vor einigen Jahren dichtmachte*1.
Rock, Metal und Jazz hingegen begegneten mir eher wie von selbst, selten, daß ich stöberte. Mal bekam ich etwas empfohlen, mal hörte ich etwas irgendwo, auf Festivals, Konzerten oder so.
Seit ich nun bei Albumcheck wirke, ändert sich das teilweise:
Anfangs lief das so: „Ich habe das und jenes für Dich in die Post gegeben (oder als Download)!“. Sonst wäre ich auf manches gar nicht erst
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[ 12 Uhr 02 ] - [ 5 Kommentare ]
16. Januar 2012
Immer ganz woanders als ich suche!
Kategorie: Vernetzt
Ich hatte mich schon ewig geärgert über ein paar nicht lebenswichtige, aber bequeme Funktionen meiner Blogsaftware, weil sie nicht funktionierten. Allerdings nicht derart, daß ich alles daransetzte, dies zu beheben. Eher sporadisch machte ich mich auf FehlerInnensuche, die ich, entnervt und erfolglos, meist schon nach fünfzehn Minuten aufgab.
Ich änderte die Dateirechte nach hierhin und dorthin, ich installierte und deinstallierte Stöpseleins wie blöde und gab irgendwann dem Server die Schuld, nachdem mein Hoster mal was gesperrt hatte, weil ein sicherheitsleckendes Stöpsel-Ein von Spammer-Wichsern mißnutzt ward.
Nun mache ich für die DFG-VK Münster die Webseite komplett neu, und wegen der Vertrautheit und Einfachheit des Systems nahm ich bewährtes
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[ 15 Uhr 58 ] - [ 1 Kommentar ]
Zum Glück gezwungen- Gewaltmaßnahmen in der Psychiatrie.
Kategorie: Verrueckt
Sie war ein paar mal gestolpert und einmal richtig gestürzt, nachdem sie von den Rettungskräften eingesammelt worden war, weil besorgte Nachbarn ihr Verhalten langsam ernsthaft sonderbar fanden. Das machte ihr Angst. Sie machten ihr Angst, denn sie wußte nicht recht, wie ihr geschah. Sie wurde gefesselt. Jedenfalls fühlte sich das, was sich bei den Profis „Fixieren“ nennt, so an. Das machte ihr noch mehr Angst, und die Angst wurde auch nicht besser, als man die diversen Schnallen und Gurte mit den Stürzen begründete. Sie hatte doch niemandem etwas getan? Und sie hatte dies auch gar nie vorgehabt! Sie hatte sich nur scheinbar nicht so benommen, wie man es von einer jungen Studentin erwartet hatte. Papier und Stifte durchs Treppenhaus geworfen. Aus dem Fenster heraus laut Weihnachtslieder gesungen, auch wenn erst März war. Sie hatte ein Baugerüst erklommen, aber nur auf die zweite Ebene, und sich dort mit einer plüschigen Schließacht aus dem Geschlechtsverkehrfachgeschäft gesichert, wegen der Aussicht auf den Überblick, den sich doch jeder verschaffen sollte. Und sie unterhielt sich gelegentlich mit Laternenpfählen über Janosch, Schopenhauer und Beate Uhse.
Aber sie hatte niemandem etwas getan.
Selbst, wenn sie ihre Rechte gekannt hätte, sie wäre nicht darauf gekommen. Und selbst wenn- hätte
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[ 10 Uhr 14 ] - [ 2 Kommentare ]
15. Januar 2012
Mit was drauf.
Kategorie: Vernetzt
Ich schließe mich mal der Debatte an. Wird bald eine Blogparade draus, scheint es.
Früher erwarb ich wie wohl die meisten Menschen meinen Rechner von der Stange mit Windows und allem möglichen Zeugs darauf.Vieles war nützlich, vieles war unübersichtlich, vieles war einfach nur im Weg und manches sogar tückisch, und ich bastelte eine ganze Weile herum- man weiß ja nie,was gebraucht wird?
Nun, da ich Linux benutze, stört mich das alles gar nicht mehr. Wenn der Rechner „mit Belag“ ist, dann nicht sehr lange. Ohne Rücksicht wird der
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[ 22 Uhr 59 ] - [ 1 Kommentar ]


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