Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

16. November 2010

Generalverdacht. Axel E. Fischer, CDU, fordert den totalen Cyber-Krieg digitales Vermummungsverbot.

Kategorie: Verkohlt

Alfred E. Neumann Axel E. Fischer träumte den Traum von der totalen Überwachung der Internetbenutzer mittels digitalem Personalausweis und Vermummungsverbot. Er hat wohl nicht damit gerechnet, daß der Großteil der zu überwachenden User intelligenter ist als er und vom Überwachen zum Überlachen übergeht. Twitter war gefüllt mit Spott. Doch- dürfen wir darüber lachen?

Wir müssen sogar, allerdings dabei auch auf der Hut sein, ist doch Neumanns Fischers Forderung nach mehr Stasi nicht die erste- und sie wird auch nicht die letzte ihrer Art sein. Offensichtlich scheinen derartige Idiotien zwingende Vorraussetzung, um in diesem Lande Politiker zu sein. Und bekannt zu werden, denn Hand aufs Herz, wer kannte vorher schon diesen Herrn mit dem sympathischen Nußknackergesicht?

Zumindest hatte er seine fünf Minuten Ruhm. Hoffentlich nur diese. Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.

[ 10 Uhr 04 ] - [ Noch kein Kommentar ]

15. November 2010

Schmerzen!

Kategorie: Verschiedenes

Neue Zahnlücke.

Jetzt, wo die Betäubung raus ist, tut es weh. Richtig weh! Trotz Medis.

[ 12 Uhr 57 ] - [ 1 Kommentar ]

Auf den Zahn gefühlt.

Kategorie: Verschiedenes

Wer Ärger macht, fliegt raus:

Ulf sein Dreisechser.

Der hier schon besungene Zahn mußte heute dran glauben. Eine Alternative wäre, so der Zahnarzt, die Wurzelspitzen zu kappen, das Zahnfleisch beiseite zu schieben und blablawoichschongarnichtmehrzuhörenkonnte.

Was er, der er mich nun anderthalb Jahrzehnte kennte, mir denn empfehlen würde? Ich wußte die Antwort eigentlich: Raus damit, kein Gefuckel und Gefackel.
Es war grauenhaft, er mußte fünftausendmal nachbetäuben, aber dann hatte er ihn- sogar im Ganzen. Bei mir ungewöhnlich.

[ 11 Uhr 35 ] - [ 8 Kommentare ]

14. November 2010

Schlachtet mich einfach (aus)!

Kategorie: Vergangen

Seit über zwanzig Jahren steckt er schon in meiner Patte, der Organspendeausweis. Der wievielte es ist weiß ich nicht, Umzüge und der Zahn der Zeit machten gelegentlich einen neuen Ausweis notwendig.

Was soll ich noch mit Organen, wenn ich tot bin? Autos werden ja auch erst ausgeschlachtet, ehe der schäbige Rest eingeschmolzen wird. Mein Gehirn würde ich wegen seines Zustandes vielleicht niemandem zumuten wollen, aber der Rest ist eigentlich noch recht gut in Schuß.

Ich sehe immer wieder Menschen, bei denen Organe versagen. Bei der Niere hat man wenigstens die Dialyse, bei der Leber ohne Transplantation derzeit keine Chance. Kunstherzen gibt es mittlerweile auch, nur ist es auch nicht die wahre Freude, an Maschinen angeschlossen werden zu müssen. Oder zu sterben. Wenn diese Möglichkeit nicht besteht, bleibt nur, gegen die Zeit zu warten. Den sicheren Tod im Auge, wenn kein geeigneter Spender zur Verfügung steht.

Geeignete Spender. Zu wenige tragen einen Organspendeausweis bei sich.
Geeignete Spender- ohne Ausweis sind viele lebensrettende Organe der Verwesung geweiht. Niere. Leber. Herz. Lunge. Und so.
Und wieder wartet ein Mensch vergebens auf eine erlösende Nachricht von Eurotransplant. Wieder einen Schritt dem Tode näher.

Weshalb zögert Ihr noch? In der schwarzen Kiste verrottet Ihr sowieso. Da braucht Ihr keine Organe mehr. Die Entnahme tut nicht weh. Ihr seid ohnehin tot.


„Don't take your organs to heaven - heaven knows we need them here“

Organspendeausweis zum Selberdrucken.
Angeregt durch Hermione,

[ 18 Uhr 46 ] - [ 6 Kommentare ]

In Münster regnet es oder die Glocken läuten.

Kategorie: Verschiedenes

Momentan scheinen alle Geläute defekt zu sein, denn aus einem anderthalb Meter tiefer liegenden und nicht mal ellenbreiten Rinnsal ist binnen kürzester Zeit ein reißender Strom geworden:

Die Aa von der Maximilianstraßenbrücke aus.
Die Aa von der Maximilianstraßenbrücke aus.

November eben.

[ 15 Uhr 08 ] - [ 1 Kommentar ]

Die simulierte Leitstelle.

Kategorie: Vergangen

Meine Liebste hat DAS Browsergame gefunden: Den Leitstellensimulator. Da prötkert sie jetzt den ganzen Tag mit rum und verteilt Rettungswagen, Notärzte und Hubschrapschraps.

In der virtuellen Integrierten Leitstelle treffen mehr oder minder verständliche Anrufe ein, wie in der Realität auch. Teilweise auch von ausländischen Mitbürgern. Diese werden in einem Fensterchen angezeigt und müssen abgearbeitet werden. Dann wird festgelegt, welche Rettungskräfte und -mittel geschickt werden müssen und ob Sonderrechte/Signalfahrt/Blaulicht nötig ist oder nicht. Irgendwann trifft dann die Meldung vom Fachpersonal ein, was denn nun genau passiert ist. Gestorben wird natürlich auch!

Zur Zeit spielt sich das alles in der Gegend von Ludwigsburg ab, ließe sich aber irgendwann auch auf andere Gegenden ausweiten.

Für mich ist das nichts, außerhalb des Dienstes brauche ich keine PatientInnen, amüsiere mich aber königlich. Gelegentlich wird meine Hilfe gebraucht, mittlerweile jedoch kaum noch.

Scheint mir zu empfehlen.

Screenshot Leitstellensimulator

[ 11 Uhr 09 ] - [ 4 Kommentare ]

13. November 2010

Erinnerungen oder: DN12EF5

Kategorie: Verrueckt

Ulf alter ChampionChip.

DN12EF5. Das war ich. Und das werde ich auch wieder sein, mein kleiner gelber Freund, der Du mich so lange und so weit begleitet hast. Und Du wirst mich wieder begleiten. Vielleicht nicht auf so langen wegen wie einst, aber Du wirst. Fünf Jahre habe ich Dich vernachlässigt in der Schublade liegen gelassen und mich nun wieder Deiner erinnert. Ich werde noch etwas brauchen, mir Deine Begleitung zu verdienen, aber ich lasse Dich nicht mehr allein!

[ 15 Uhr 33 ] - [ 1 Kommentar ]

Du weißt, daß Du eine Krankenschwester bist, wenn...

Kategorie: Vergangen

...Du stirbst,in die Hölle kommst und erst nach
zwei Wochen merkst dass Du nicht mehr bei der
Arbeit bist

...Du gerne mal dem Erfinder des Piepers nachts
in einer dunklen Seitengasse begegnen möchtest

...Du glaubst dass nich alle Patienten nervig
sind-manche sind auch bewusstlos

...Dein Sinn für Humor jedes Jahr seltsamer wird

...Du die Geschenke deiner Kinder in
Bettbezüge einpackst und mit Pflaster zuklebst

...Du die Telefonnummern aller Lieferservices
der Gegend auswendig kennst

...Du alles witzig findest-irgendwann jedenfalls

...Du auf deine Schuhe zeigst,wenn der Arzt nach
dem Durchfall des letzten Patienten fragt

...Du die verschiedenen Ursachen von Durchfall
am Geruch erkennst

...Du wegen all der Schlüssel,Stifte,Scheren,
und Klammern in den Taschen beim Gehen
Klimpergeräusche machst

...Du dem Apotheker mehr über Medikamente und
deren Nebenwirkungen erzählen kannst als
er dir

...Du Urinbeutel zum Pflanzenbewässern verwendest
wenn du im Urlaub bist

...Du dich weigerst Emergency Room zu gucken,weil
es dich zu sehr an Arbeit erinnert oder deine
Familie dir verbietet es zu sehen weil du
dauernd die Fehler verbesserst

...Du am freien Tag nich ans Telefon gehst,aus
Furcht sie wollen dich dienstverpflichten

...Du im Restaurant Geschichten von der Arbeit
erzählst und am Nachbartisch muss sich jemand
übergeben

...Du jetzt mehr fluchst als mit 18

...Du vor langen Autofahrten schon ernsthaft über
Katheter für die Kinder nachgedacht hast

...Du immer mindestens vier Stifte dabei hast,
wenn dich jemand danach fragt und die meisten
haben Medikamentennamen aufgedruckt

...Du dich wegen ein bißchen Blut nich mehr auf-
regst-es sei denn es ist dein eigenes

...Du nach dem Motto lebst: Recht haben ist eine
Sache,aber den Arzt davon zu überzeugen ist
schwieriger

...Du zu Hause den Sonntagsbraten mit 50ml
Spritzen ablöscht

...Du dich schon einem verwirrten Patienten
gegenüber als eine Kollegin ausgegegben hast
und ihm gesagt hast er solle ruhig rufen,falls
er Hilfe braucht

...Du es vollkommen normal findest,Chips aus
einer Nierenschale zu essen

...Deine Blase sich bis zur Größe des Wassertanks
eines Wohnmobils aufblähen kann

...Du den Wochentag nicht weißt-oder den Monat
falls du Nachtschicht hast

...Du dir im Supermarkt die Krampfadern anderer
Kunden ansiehst

...Du am Tisch in der Krankenhauscafeteria
einschläfst und es dir beim Aufwachen nicht
mal peinlich ist

...Du im Einkaufszentrum krank aussehende Leute
meidest-aus Angst sie könnten tot umfallen
und du müsstest sie an deinem freien Tag
wiederbeleben

...Du zu deinem Geburtstag ein Frühstück
ausgibst und Bettlaken als Tischtuch ver-
wendest und die Brötchen in einer Bettpfanne
anrichtest

...Du öfter mal mehr als 24 Stunden am Stück
wach bist und merkst,dass man weder
Alkohol noch Drogen braucht um
Halluzinationen zu haben

...Du nach der Nachtschicht schon auf dem Park-
platz eingeschlafen bist und jemand ans
Fenster klopft,weil er dachte du hättest
einen Schlaganfall

...Dein Finger schon an Stellen gewesen ist,die
Du dir früher nie hättest vorstellen können

...Du schon mehr Penisse gesehen hast als jede
Prostituierte

...Du dir geschworen hast:"Nicht Wiederbeleben"
auf die Brust tätowieren zu lassen-später mal

Gefunden auf Krankenschwester.de

Sechzehn Punkte- muß ich mir Gedanken machen? biggrin

[ 10 Uhr 58 ] - [ 1 Kommentar ]

Neues Spiel, neues Glück?

Kategorie: Verschiedenes

Ich lese immer wieder über Menschen, die im Rahmen eines Zeugenschutzprogrammes oder so alles aufgeben müssen. Ihren Namen, ihre Identität, ihre Sozialkontakte, alles, was ihr Leben bisher ausgemacht hat. Weil der Staat sie irgendwie nicht anders schützen kann.

Würde ich das wollen? Wozu noch leben, wenn ich meine Liebste verlassen müßte, meine Familie, meine Freunde, alles, was mir etwas bedeutet? Was hielte mich dann noch hier?

[ 10 Uhr 27 ] - [ Noch kein Kommentar ]

12. November 2010

Sieht beschissen aus und tut beschissen weh.

Kategorie: Verschiedenes

Ulfs kaputte Ferse.
Meine Scheißverhornung da an die Haxen. Wenn die Hornhaut einen halben Meter dick ist, reißt sie ein. Schön beim Laufen, echt. Im Dienst vor allem, da kann ich auch nicht immer schön rumsitzen und meine ganzen Krankheiten pflegen, da muß ich auch was tun. Au. Au. Au.

Unter einem Backenzahn war auch voll der Eiter drunter. Termin beim Zahnklempner habe ich Montag erst. Gestern habe ich da einfach mal mit einer Nadel in das geschwollene Zahnfleisch reingepiekt. Da kenn ich ja nix, ich habe mir auch mal selbst einen Abszeß gespalten. Leider habe ich das nicht gefilmt, aber das wäre auch technisch etwas frickelig gewesen, gleichzeitig filmen, aufschneiden, Eiter wegmachen und Zähne zusammenbeißen....

Aus dem Zahnfleisch kam dann auch mit Hochdruck Eiter gesprudelt. Schmeckt nicht wirklich gut, irgendwie gammelig. Örks. Seitdem brauche ich fast kein Ibuprofen mehr, ich muß immer nur schön die ganzen Löcher, Beulen und Krater sauber halten. Bis Montag muß ich das hinkriegen. Vorm Notdienst habe ich nämlich ganz grauenhafte Angst.

Naja, von den Haxen habe ich erstmal alles runtergehobelt, aber der Riß verheilt traditionell eher langsam...

Ich bin so krank und leidend und bekomme ganz viele Tabletten für mein gestörtes Hirn. Ich glaube, es geht zu Ende mit mir. Und das dauert auch wieder ewig, bis ich fertig abgekratzt bin, bis 2069 mindestens.

[ 22 Uhr 29 ] - [ 2 Kommentare ]

Rauchfrei. Bald zwei Wochen.

Kategorie: Verschiedenes

Doofer (Nicht-)Ratgeber zum Nichtrauchen.

Und immer noch ohne die Selbstbefriedigungsvorlage von Allen Carr: „Endlich Nichtraucher!“, die immer noch dort liegt, wo ich sie genervt hingepfeffert hatte. Ein Kollege hatte das Ding auch zu lesen versucht. Er sprach heute ebenso von Geschwafel. Ich weiß allerdings nicht, ob da nicht doch etwas hilfreiches drinsteht. Ich kanns mir jedoch nicht vorstellen.

Gelegentlich kommt mir noch der Gedanke an eine Kippe, doch läßt sich dieser gut beiseite schieben. Und lauter Zeugs kommt brodelnd aus der Lunge hoch.

Mein Seelendoktor (Marathonbestzeit um die 3h 20min) meint, zur Zeit seinen Laufschuhe im Sonderangebot.

Soll ich?

[ 17 Uhr 57 ] - [ 4 Kommentare ]

11. November 2010

Was macht mich besser als einen Kohlkopf?

Kategorie: Verkohlt

Militante Vegetarier und noch militantere Veganer mögen mir ab jetzt bis an die Zähne bewaffnet auflauern.

Warum sollte ich Pflanzen essen dürfen, nicht aber Tiere? Was macht Tiere lebensberechtigter als Gemüse? Was macht mich lebensberechtigter als Gemüse? Warum wird das arme Gemüse ausgebeutet, Tiere und Menschen aber geschützt?

Ich erkläre mich hiermit feierlich zum Kohlkopf. Vielseitig zuzubereiten und nahrhaft. Guten Appetit!

[ 11 Uhr 25 ] - [ 7 Kommentare ]

Hunnerdfuffzehn Eurodollar.

Kategorie: Kultur

So viel habe ich schon in den nicht einmal zwei Wochen des Nicht-Rauchens von fast fünfhundert Kippen gespart. Damit habe ich schon mehr als die Hälfte zusammen, die mir die Buchbinderin von nebenan für die Sanierung und Bindung dieses Buches prophezeiht hatte.

Ich hatte es für recht viel Geld (weil selten) antiquarisch erworben. Der Zustand war jämmerlich: Zerfleddert mit Wasserschaden. Und, so Buchbinderin Frau Reitz, nur einfach zusammengeheftet, nicht einmal ein Taschenbuch, was ich zunächst erwartet hatte. Hat man früher öfter gemacht, sprach sie, die Bücher ungebunden, nur lose geheftet verkauft. Man ließ sich die dann eventuell selbst binden.

Den Wasserschaden lasse ich. Patina. Aber die vielen zerknickten Seiten lasse ich glätten, und der Einband darf ruhig aus Leder sein. Das wird natürlich nicht billig, aber dafür bekomme ich hundert Prozent sorgfältige Handarbeit (ich hatte die Dame schon durchs Schaufenster beobachtet). Das soll sich auch lohnen. Außerdem hatte ich viel schlimmeres befürchtet.

Es wird etwas dauern, wegen des Weihnachtsgeschäftes. Ich habe Zeit. Das Buch auch. Schließlich war es fast 170 Jahre ungebunden.

[ 07 Uhr 38 ] - [ 1 Kommentar ]

10. November 2010

Enke. Ende.

Kategorie: Verrueckt

Ich kannte Robert Enkes Namen und Funktion nicht, bis er den Intercity stoppte. Erst dadurch wurde sein Leiden bekannt. Ich hätte ihn mittlerweile auch wieder ganz weit hinten im Oberstübchen, hätte nicht André darüber geschrieben, daß heute gewisse Medien wieder darüber berichten. Heute ist also sein erster Todestag.

Bundesweit haben sich 1,1% aller Toten jährlich suizidiert. Die Tendenz ist dabei erfreulicherweise fallend, vermutlich durch bessere Aufklärung darüber und über Depression und andere psychische Krankheiten.

Ein Fußballer namens Andreas Biermann gab danach öffentlich bekannt, daß er wegen Depressionen in Behandlung sei.

Bei Sven Hannawald wurde schon bald von ihm selbst von Burn Out gesprochen. Auch er outete sich damit als behandlungsbedürftig psychisch krank. immer mehr Stars und Sternchen geben öffentlich bekannt, daß sie an dieser Scheißkrankheit leiden oder gelitten haben.

Haben Promis eine Sonderrolle, weil öffentlich um sie geflennt wird, und ich nicht, weil um mich nur eine Handvoll Menschen getrauert hätte, wenn ich mit meinen Versuchen Erfolg gehabt hätte?

Jein.

Vielleicht ist dieses öffentliche Entsetzen auch zu etwas nützlich. Zum Beispiel, um ins Bewußtsein zu rufen, daß wirklich jeder von psychischer Krankheit heimgesucht werden kann. Zum Beispiel, um ins Bewußtsein zu rufen, daß das, was einen plagt, was einen traurig macht, so daß man sterben möchte, eine in der Regel behandelbare Krankheit ist.
Vielleicht gehen dadurch ein paar Menschen zum Arzt statt zum Gleis.
Vielleicht werden ein paar Menschen dadurch gerettet.

Dan wäre Enke nicht ganz umsonst gestorben.

[ 12 Uhr 59 ] - [ 5 Kommentare ]

Leichenschändung in Münster!

Kategorie: Verschiedenes

Paul in Meeresfrüchtesalat.

Ich habe Paul gefunden, den verstorbenenen Orakel-Kraken. In der Feinkostabteilung unseres Supermarktes.

[ 11 Uhr 29 ] - [ Noch kein Kommentar ]

neuere Beiträge | ältere Beiträge