Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

08. Oktober 2009

Zeigt her Euren Feedreader

Kategorie: Vernetzt

Der Monsterdoc will unsere Feedreader sehen. Aber: einen richtigen Feedreader haben weder mein geliebtes Krokofantilein noch ich. Wir nutzen ein Firefox-AddOn namens RSS-Ticker, welches die Überschriften neuen Meldungen aus den Feeds als Laufzeile anzeigt. lickt man darauf, wird der Artikel dazu angezeigt, wahlweise in neuem Tab oder im aktuellen. Funktionen wie einzelne oder alle Feeds als gelesen zu markieren und ähnliches gibt es auch. So brauchen wir kein extra Programm.
Screenshot RSS-Ticker

Top five:
Ulf:
Bestatterweblog
Monsterdoc
Björns Brutzelbude
Kackblog
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Krokofantilein
Björns Brutzelbude
Bestatterweblog
Monsterdoc
Ollis Blog
Podknast

[ 21 Uhr 57 ] - [ 5 Kommentare ]

07. Oktober 2009

Ich werde nicht lobotomiert!

Kategorie: Verrueckt

Zum Glück lebe ich nicht in Amiland und vor sechzig Jahren, sondern in Deutschland und heute. Sonst hätte dort Dr. Frankenstein Walter Freeman wohl versucht, meine jahrelange Depressionstherapie durch eine Lobotomie abzukürzen. Hierbei drosch Freeman einen Dorn durch die Augenhöhle, wo der Schädelknochen sehr dünn ist, und stocherte im Gehirn herum und machte dort ziemlich viel kaputt. Die meisten PatientInnen, unter anderem eine Schwester von John F. Kennedy, waren danach gaga, aber selbst dies verkaufte der Hirngangster als Erfolg. Er "operierte" zwischen Tür und Angel selbst auf Terrassen mal eben so, wobei er sämtliche Errungenschaften der Hygiene mißachtete. Ohne Handschuhe, Mundschutz, Desinfektion. Als Narkose dienten Elektroschocks, die so lange gegeben wurden, bis der Patient ohnmächtig wurde.

Auch wenn es keine Studien gab, die die behauptete Wirksamkeit dieser Maßnahme belegt hätten, auch wenn die Hygiene schlicht nicht gegeben war, auch wenn diese Eingriffe auch dazu dienten, unliebsame und unfügsame Personen (wie Kennedys Schwester) gefügig zu machen, "Krankheiten" wie Homosexualität und Kommunismus zu "behandeln", niemand bot diesem teuflischen Treiben Einhalt.

Ich bin froh und dankbar, daß ich nicht in die Hände eines solchen Irren geraten muß, daß es wirksame Medikamente gibt, die mir helfen, daß mir die Zeit gegeben wurde, die ich brauchte, um wieder auf den Damm zu kommen. Und nicht, wie damals, große Teile meines Gehirns zerstört bekam, um mich bequem zu machen.

Mehr zum Thema auf SPON
Mehr zum Thema im Deutschen Ärzteblatt

[ 19 Uhr 00 ] - [ 2 Kommentare ]

06. Oktober 2009

Krankenhauskeim

Kategorie: Verdingt

Frau S. war brastig. Alle Menschen kamen nur noch mit Ganzkörperkondom (Mundschutz, Handschuhe, Schutzkittel, Haube) zu ihr, sie selbst konnte auch nur derart verkleidet heraus. Und besonders wütend und ängstlich war sie wegen dieses Krankenhauskeimes mit dem kryptischen Namen MRSA (Methicillinresistenter Staphylokokkus aureus). Den hatte sie im Krankenhaus bekommen, also war dieses Schuld, daß sie so krank war, obgleich sie doch wegen etwas völlig anderem, nämlich Anämie (Blutarmut) gekommen war. Den Keim hatte sie doch schonmal gehabt und war ihn nach langer Leidenszeit wieder losgeworden. In ihrem Altenheim durfte sie nicht mehr im Speisesaal mitessen, nicht mehr an den Gemeinschaftsaktivitäten teilnehmen, selbst in die Stadt ließ man sie nur gehen, wenn sie einen Mundschutz trug.

HÄH?!?

Ein Fall für Pfleger Ulf, den Ausbilder und damit Erklärer vom Dienst.
Sie war besiedelt mit dem Keim, nicht infiziert. Nicht krank. Kein Problem. Der Körper ist ohnehin übersät mit Staphylokokken, Die wohnen da eben. Und tun meistens nichts und sind dem Körper egal. Und wogegen sie resistent sind auch. Das Immunsystem wird damit fertig, denn es ist kein Antibiotikum. Deshalb war sie auch nicht damit krank, sondern nur wegen der Anämie. Die Isolierung hingegen war nötig, um den Keim namens MRSA nicht von ihr auf andere PatientInnen zu verschleppen, die vielleicht mehr Probleme damit bekommen als sie. Die geschwächt sind, offene Wunden haben oder so. Dann ist er nämlich nur schwer kaputt zu bekommen.

Das sind die Regeln fürs Krankenhaus. Draußen gelten andere. Denn da ist die Gefahr, mit dem Keim Ärger zu bekommen, minimal. Natürlich darf sie, laut Robert-Koch-Institut, der obersten Autorität für Schleimkeim und so. Gemeinschaftsaktivitäten: erlaubt. Speisesaal: erlaubt. Mit Mundschutz in die Stadt: absoluter Kokelores.

Sie verstand. War beruhigt. Kooperativ. Dankbar.

[ 00 Uhr 25 ] - [ 3 Kommentare ]

05. Oktober 2009

Immer das letzte

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Das, was man sucht, ist immer das letzte, was man in den Händen hält.
Gnarpf.
:-/

[ 10 Uhr 09 ] - [ Noch kein Kommentar ]

04. Oktober 2009

Ist die virtuelle Leber wichtiger als die echte?

Kategorie: Kaeseblatt

Es ist nicht die BLÖD-Zeitung, die so dämlich titelt, sondern das meistgelesene lokale Käseblatt, welches immer mehr darauf hinarbeitet, die Springerpresse qualitativ zu unterbieten:

"World of Warcraft unter Beschuss: Spiel ermuntert Jugendliche zum Alkoholexzess"

Von Word of Warcraft habe ich, wie von allen anderen Computerspielen auch, zwar gar keine Ahnung. Aber laut Erläuterung muß man sich in diesem Spiel virtuell besaufen, um irgendetwas zu erreichen. Und dies ist natürlich total böse, gesundheitsschädlich und verdorben und animiert zum echten Saufen.

Nimmt mich da nur Wunder, warum niemand sich über die alkoholverherrlichende Werbung, die noch präsenter ist als die für Tobak, erregt. Oder über die Tatsache, daß Werbung im Fernsehen für Tabak verboten ist, für Alk jedoch nicht. Doppelzüngig. Saufen ist dann schlecht, wenn es aus dem Computer kommt.

Ich könnte kotzen. Aber ich habe keinen Kater.

[ 09 Uhr 28 ] - [ 6 Kommentare ]

02. Oktober 2009

Kampfhund

Kategorie: Vergangen

Bruno ist eine Seele von Hund, etwas dumm, aber lieb. Der größte Teil seines genetischen Materials kommt vom Appenzeller Sennhund*1. Der gilt nicht als gefährlich. Aber selbst HundehalterInnen scheinen das anders zu sehen und sehen ihn an wie einen Kampfhund.

„Haben Sie den Hund auch unter Kontrolle?“
(Nein, außerdem hat er noch nicht gefrühstückt.)

„Der beißt nicht, das habe ich schon von vielen Hundehaltern gehört. Wofür hat er dann Zähne?“
(Um unzufriedene alte Knacker zu fressen.)

Himmel, das Vieh liegt meistens völlig desinteressiert auf dem Boden herum, wenn solche Sprüche kommen. Wenn er wenigstens bellen würde. Aber nicht einmal das tut er. Und er will nicht einmal spielen mit anderen Menschen, er ignoriert sie völlig. Und er guckt auch nicht böse, nur treudoof.

Wie gefährlich er ist, sieht man hier:
Bruno schmust mit Ulf

[ 18 Uhr 07 ] - [ 6 Kommentare ]

01. Oktober 2009

Bruno in Love

Kategorie: Vergangen


anfang der Woche ging ich mit Bruno unserer Teilzeitdölle wie jeden Tag Gaßi.
Ich hab Ulf zum Dienst begleitet mit Bruno und nutzte die Gelegenheit um noch Geld abzuheben von der Sparkaße.
Also ging ich zum Bakautomaten und merkte daß ich eine abgelaufene karte hatte.
Also mußte ich die gültige suchen.
Ging in der Nähe ein Waßer trinken.
Und als ich sie hatte machte ich mich erneut aufn Weg.
Plötzlich sah Bruno eine Hundedame und die gefiel ihm sehr... er war ganz ausm Häuschen und ich würde mal sagen,
das war Liebe auf den ersten Blick.
Die Hundedame mußte zu Brunos Glück in die genau selbe Richtung wie wir. Ich konnte machen was ich wollte: Bruno hatte nur noch diese Hundedame in seinem Kopf.
Normalerweise schimpfe ich mit ihm wenn er zu dolle zieht. Aber da hätte es nichts gebracht..
Leider leider wie das Schicksal es wollte, mußte die Hundedame mit dem Lift fahren.
Und die Wege der Beiden trennten sich...
Bruno hat sich vor den Lift gepflanzt und geweint. Ich konnte ihn kaum bewegen zum Weitergehen...
Dann konnte ich mein Geld abheben hab gedacht Bruno hätte sie jetzt vergeßen, aber nix da...
Genau vor dem selben Lift blieb er erneut stehen und winselte....
Ich fand das echt niedlich unser Bruno im Liebesrausch... smile
und wer weiß vll. erhört ja mal eine auserwählte Hundedame Brunos Flehen..
wer kann so nem süßen Kerlchen schon wieder stehen *zwinker§

[ 12 Uhr 41 ] - [ Noch kein Kommentar ]

29. September 2009

Der Fanatismus in der Christlichen Kirche

Kategorie: Literarisch

Elias Gerhard Julius Hundeiker (1784-1854): Der Fanatismus in der christlichen Kirche (Wolfenbüttel, 1847), Auszug aus dem "Vorbericht":
Titelbild: Der Fanatismus in der christlichen Kirche, E.G.J. Hundeiker

Vorbericht

Fanatismus nennt man jede politische oder religiöse Schwärmerei. die mit Hass und Verfolgung oder Mißhandlung unserer Mitmenschen verbunden ist. Die letztere, von welcher hier allein die Rede sein kann, giebt sich leider schon in den ersten Jahrhunderten des Christenthums kund, zieht sich wie ein schwarzer Nebelstreif durch die ganze Geschichte der christlichen Kirche, macht Menschen zu grimmigen Nebelstreif durch die ganze Geschichte der christlichen Kirche, macht Menschen zu grimmigen Thieren, und die Prediger der Religion der Liebe zu Mördern und Henkersknechten, zerreißt die heiligsten Familienbande, bringt Unfrieden mit allen schrecklichen Folgen dahin, wo früher Frieden und Liebe wohnte, und stiftet unsägliches Unglück in allen Ländern, die sie mit eisernem Fuße betritt.

Keinem, der auch nur oberflächlich Kenntniß der Kirchengeschichte hat, können die Thatsachen, welche die Wahrheit des Gesagten bestätigen, so wie der Abscheu, mit welchem die Geschichte ihrer erwähnt, ganz unbekannt sein. Nichtsdestoweniger hat der Religionsfanatismus seit einigen Jahren wieder sein Haupt erhoben, und wenn nicht jetzt, wie in den finstern Zeiten des Mittelalters, Scheiterhaufen flammen, und vertriebene Prediger aus einem Lande in das andere flüchten, und tausende frommer, fleißiger, ruhiger Menschen um des Glaubens Willen von Haus und Hofverjagt, oder mit Dragonern verfolgt und bekehrt werden; so liegt das nicht an jenen glaubenswüthigen Priestern, die ja offen genug ihre Bannflüche schleudern, rechtschaffene Männer, welche ihre Satzungen in Gottes Worte nicht finden können, anfeinden, verketzern, vor ihren Gemeinschaften wie vor den Regenten verdächtigen,ihnen die Seligkeit absprechen, als ob sie im Rathe der Gottheit gesessen hätten, und sie aus der Kirche, die sie allein zu bilden wähnen, verweisen möchten; sondern an der fortgeschrittenen Bildung der Zeit und an der Weisheit und Humanität der Regierungen. (...)

[ 09 Uhr 58 ] - [ Noch kein Kommentar ]

28. September 2009

Osamabaracke- das Ex-Friedenslämmchen

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Alle waren so begeistert von Barack Obama. Alles würde sich mit seiner Wahl ändern. Aber warum sollte er es anders machen als alle anderen US-Präsidenten und nicht irgendeinen "Schurkenstaat" überfallen?

Süddeutsche Zeitung

[ 09 Uhr 40 ] - [ 2 Kommentare ]

27. September 2009

Böse Schweiz! Einfach Verbrecher einzusperren!

Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung

Süddeutsche online Screenshot
Vorsicht, Schweiz?


Wieso Vorsicht? Nur weil sie jemanden wegen eines zwar uralten, aber noch nicht durchgesetzten Haftbefehls eingebuchtet hat? Er hat 1978 ein Mädchen vergewaltigt und dafür seltsamerweise noch nicht gebüßt. In der Schweiz wird das jetzt endlich mal durchgezogen.

[ 16 Uhr 15 ] - [ 14 Kommentare ]

Qual der Wahl

Kategorie: Verschiedenes

Heute ist ja Wahlsonntag! Fast wäre ich da durcheinandergeraten. Ich hatte jetzt zwei Nachtwachen, und als ich Samstag früh heimkam, war ich mir wie üblich nicht ganz im Klaren über Wochentag und Datum. Außerdem habe ich dann, entgegen aller sonstigen Gebräuche, fast vierundzwanzig Stunden durchgeschlafen.

Wahlzettel

[ 09 Uhr 53 ] - [ 15 Kommentare ]

26. September 2009

Ich bin von der Presse!

Kategorie: Verdingt

"Ich bin von der Presse! Ich werde darüber einen Bericht aus Patientensicht verfassen! Ich arbeite nämlich bei der XXX (lokales Straßenmagazin)"

Aha. Ja sicher. Ich bin auch von der Presse. Ich führe ein Weblog.

Du glaubst, Du hast die Macht, den Ruf der Klinik zu ruinieren und weidest Dich daran. Und Du glaubst, ich falle deswegen vor Dir auf die Knie und winsele um Gnade. Nix da. Nicht mit mir.

Nachdem er sich zum fünften Mal wiederholt hatte, während seine unglücklich und depressiv wirkende Frau, welche er vor zwei Jahren aus Thailand "geholt" (gekauft?) hatte, antwortete ich ihm unbeeinduckt: "Auch wenn Sie jetzt diesen Artikel schreiben, füllen Sie doch bitte trotzdem dieses Beschwerdeformular aus, dann geht das über das Qualitätsmanagement, und wenn da irgend etwas schiefgelaufen sein sollte, kann der Fehler dann darüber auch entsprechend behoben werden."

Ich habe ihn nie wieder davon reden hören.

[ 00 Uhr 12 ] - [ 1 Kommentar ]

25. September 2009

Erst ankacken, dann anschleimen

Kategorie: Vergangen

"Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen."
Ein weises Wort sprach einst Jean-Jaques Rousseau damit.

Man muß nicht alles gut, schön oder richtig finden, was ich schreibe. Kritik und andere Meinungen sind für mich durchaus in Ordnung. Nur lasse ich mich ungern wüst beleidigen. In einer eher unwichtigen Pflegecommunity im Internet stellte, wie ich an den Referrern sah, jemand meinen Artikel zu Ulla Schmidt seine Feigenblatt-Aktion "Ich pflege, weil..." ein.

Ich guckte nach, was dahinter steckte. Und die Diskussion begann einleitend mit den Worten: "Ulf, Du bist ein Idiot!!!" - der Rest war nicht viel besser und zeigte nur, daß sie meinen Sarkasmus offenbar nicht einmal ansatzweise verstand. Und anscheinend auch zum Lachen in den Keller ging. Ich meldete mich dort kurzerhand an, nachdem mein geliebtes Krokofantilein mich noch etwas angefeuert hatte, und schrieb eben dieses, samt dem obigen Zitat und dem Vermerk, daß ich mich nicht gern beleidigen lasse:



Liebe xxxxx:

Hier: http://www.xxxxxxx werde ich von Dir als Idiot bezeichnet. Dazu kann ich nur sagen:
"Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen." (Jean Jaques Rousseau)

Abgesehen davon, daß Du zum Lachen wohl in den Keller gehst, hast Du meinen Blogpost offensichtlich nicht einmal ansatzweise verstanden. Der ist nämlich alles andere als scherzhaft, sondern bitterböse gemeint.

Eine Kopie hiervon geht an die Administration, denn egal, wie Du zu dem Beitrag stehen solltest, beleidigen lasse ich mich nicht.

Grüße
Ulf


Tatsächlich entschuldigte sie sich dann auch für den Idioten, ließ aber nicht nach mit ihrer "Kritik"

Einige Zeit später erhielt ich eine Freundschaftsanfrage. Diese Funktion gibt es ja in vielen Communities und Social Networks. Ich hatte auch dort schon ein paar angenommen. Aber diese hier war von IHR! Ich war ziemlich platt, und mein geliebtes Krokofantilein auch. Natürlich lehnte ich ab- ich hatte von ihr noch nichts mir gegenüber vernommen, was eine freundschaftliche Art hatte. Ts, ts, ts.... Noch erstaunter war ich, als sie es am Tage daruf nochmals versuchte.

Irgendwie kam sie mir vor wie ein Hund, der von seinem Herrchen unterworfen und dominiert wird und deshalb wegen dessen Stärke winselnd seinen Schutz sucht...

[ 03 Uhr 42 ] - [ 1 Kommentar ]

21. September 2009

Amtlich

Kategorie: Verschiedenes

Krokofantilein ist eingewandert

Jetzt ist es amtlich: mein geliebtes Krokofantilein wohnt nicht mehr in Winterthur, sondern in Münster zwischen Gesundheitsamt und Knast.

[ 21 Uhr 11 ] - [ 3 Kommentare ]

Neue Heimat

Kategorie: Verrueckt

Freitag bin ich 20:42 in den CityNightLine gestiegen in Zürich.
Beladen mit unserem Koffer und Rucksack.
Die Reise verlief gut bis auf ein paar kleinere Zwischenfälle. Die waren aber nicht so schlimm.
Die Schlafkabine ist sehr eng. Aber dennoch zum Schlafen reicht es allemal!
Ich bin weit nach der schweizer Grenze eingeschlafen. Erst als ich mir wirklich bewusst war:
ich bin jetzt in Deutschland! schlief ich ein.
Ich schlief sehr tief und traumlos!
Mit einem superguten Gefühl wurde ich Samstag geweckt und bekam mein Frühstück. Und meine erste Kippe in Köln.
Dann fuhr die Bahn weiter und briachte mich nach Duisburg, wo ich schon bald eintraf, und von Duisburg ging es dann weiter nach Münster zu meinem Liebsten!
Nach zweieinhalb Monaten Fernbeziehung sind mein Schatz und ich vereint!
Und ich breche auf in eine wunderschöne Zukunft in ein wunderschönes Leben!
Fern von all den Leuten die ich in der Schweiz hatte!!
Ich bin glücklich!!

[ 06 Uhr 17 ] - [ 3 Kommentare ]

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