23. Mai 2011
Intelligula Brainsucker.
Kategorie: Vergangen
War es 1997 oder 1998, als ich mit unserem damaligen Zuvieldienstleistenden JöTo in irgendeiner Kaffeepause den Intelligenzvampir erfand? Wir dachten uns schon einen halben Science-Fiction-Gruselroman zu diesem Wesen aus, welches sich in den Tiefen des alten Internet, welches zum Zeitpunkt der Geschichte schon längst nicht mehr aktuelle Technik war, in der sich nur Freaks und Nerds noch tummelten, aus einem sich selbst verändernden und entwickelnden Computervirus gebildet hatte.

Original von damals.
Der Intelligenzvampir ernährt sich von der Intelligenz der Menschen, die er in dunklen Gefilden der Onlinewelt erwischt. Er saugt sie ihnen gleichsam aus, so daß seine Opfer stupide und hirnlos vor dem PC sitzen. Später nannte Joanne K. Rowling einen vergleichbaren Effekt bem Kuß des Dementors.
Ein Kommissar sollte dem Viech auf die Spur kommen und es nach einer wilden Jagd in irgendeiner vergessenen, uralten Serverfarm mit Weihwasser im Laufwerk erledigen.
Aus diesem Roman wurde natürlich wieder mal nichts, wie bei den meisten geplanten Großprojekten.
Aber auf die Idee bin ich noch heute stolz.
[ 14 Uhr 22 ] - [ Noch kein Kommentar ]
22. Mai 2011
Eine Art Ausblick bei dichtem Nebel.
Kategorie: Verrueckt
Ich bin gar nicht so pessimistisch, wie sich das die letzte Zeit anhört. Allerdings verdrießt mich so manches. Doch sollte ich lieber nach vorne schauen.
Bestandsaufnahme:
-50% Schwerbehinderung
-definitiv leistungsgemindert
-Konzentrationsschwierigkeiten (wenn auch nicht neu)
-Auswertung von AD(H)S-Test steht noch aus, ich denke aber nicht, daß viel dabei herauskommt
-Depression: bin wieder bei 85%, die restlichen 15% dauern erfahrungsgemäß länger. Bin gut zufrieden
-Soziales Gefüge (privat): exzellent. Nicht viel, aber sehr gut.
Aussichten:
-eher mau: Wer soll mich schon einstellen? Hartz4 ist im Bereich des nicht unwahrscheinlichen
-Umschulung: wird beantragt. Aber worauf? (da wird sich sicher etwas passendes finden)
-Gesundheit: na, sieht aus, als käme die Schwarze Lady doch immer wieder mal vorbei. Kann ich aber gelassen sehen, da keine Suizidgedanken und alles überhaupt weniger schlimm als früher
-irgendwie stört mich das nicht so furchtbar
Was kommt?
Keine Ahnung. Aber ich bin nicht allein. Ich habe meine Liebste, Familie, Freunde. Egal was kommen wird: Das Leben gefällt mir trotzdem irgendwie. NIcht alles ist schön. Aber wir sind ja auch nicht im Fernsehen hier. Das Leben ist spannender. Was kommen mag, das werde ich sehen. Ich habe bisher einiges überstanden. dann werde ich auch dieses hier überstehen. Mitsamt dem ganzen Rest. Und dem Leben und dem Universum.
[ 12 Uhr 03 ] - [ 5 Kommentare ]
Auch diese Gesellschaft wird dereinst untergehen.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Ich muß gestehen, niemals Oswald Spengler gelesen zu haben, aber mir scheint, als habe er eine ähnliche Vorstellung gehabt wie ich: Bislang ist noch jede große Kultur bzw. Weltmacht untergegangen.
Die christlich-abendländische Weltmacht unter Führung der USA mit ihrem europäischen Vasallenverbund wird die nächste sein. Denn sie hat, wie einst das ihr vorangegangene Römische Reich, eine kritische, da nicht mehr einwandfrei beherrschbare Ausdehnung erreicht. Das Imperium führt überall Krieg, um seine Herrschaft zu sichern, während es im Inneren brodelt und der Unmut über immer schlechtere Bedingungen wächst.
Errungenschaften wie die Sozialversicherung, eingeführt vom demokratiefeindlichen Fürst Bismarck, werden, soweit überhaupt vorhanden, drangegeben. Das Volk verblödet dank nicht vorhandener Bildungspolitik und gezielter Verdummungsmaßnahmen (z.B. Fernsehen), die das Denken verhindern. Das Menschenbild, welches von großen Philosophen entwickelt wurde, ist längst schon von der Wand genommen. Das abendländisch-christliche Verständnis von wertschätzendem Miteinander und Menschenwürde ist im Arsch. Die Auffassung unseres derzeitigen Innereienministers Hans-Peter Friedrich, der Islam gehöre nicht zu Doitschland, muß ich ergänzen: Das Christentum auch nicht mehr.
Das Wertesystem bröckelt und wird einstürzen. Der Mensch ist jetzt schon lediglich Arbeits- und Stimmvieh für "die da oben". Die Versorgung der Bevölkerung wird schlechter. Immer schlechter. Die Zahl der Ausgestoßenen nimmt zu. Und durch die fortschreitende Vernichtung des Bildungssystems harren wir des nächsten Mittelalters.
Dann braucht Ihr jedenfalls nicht mehr nach Telgte fahren.
[ 11 Uhr 21 ] - [ Noch kein Kommentar ]
21. Mai 2011
Deutsch in Kaltland. II.
Kategorie: Verrueckt
Früher war irgendwie alles anders als heute. Selbst als ich nur wenige Tage im Krankenhaus verbrachte wegen meiner Ohrgeschichte (wer's genau wissen muß: Tympanoplastik Typ1) kam eine Delegation mich besuchen, und während meiner endlosen Aufenthalte in den verschiedenen Klapsmühlen kam immer mal wieder jemand vorbei. Nach dem ersten Mal klebte von meiner damaligen Chefin ein Schild am Spind: " Lieber Ulf: Guten Morgen und <3-lich willkommen! Einen guten Start wünschen Dir Deine Kollegen / -innen u. wir freuen uns auf Dich..."
Seit vorhin klebt dort gar nichts mehr. Es wird nicht weiter auffallen, denke ich. Das macht auch nichts. Nobody knows you when you're down and out. Ich dachte, alle haben mich gern. Aber doch wohl nur, solange ich eine gewisse Leistung erbringe. Mittlerweile bist Du nur so viel wert, wie Du erschuftest. Während die Bedingungen immer härter werden. Bist Du nur eingeschränkt leistungsfähig, dann hast Du verloren. Was Du einst geleistet hast, in besseren Zeiten, als Du noch konntest, als Du noch die Lügen glaubtest, freiwillig, ohne jemals ein Dankeschön dafür zu erhalten, das zählt nicht mehr. Niemand will mehr etwas von Dir wissen. Auch wenn anderswo anderes behauptet wird. Es nützt nichts, sich den Arsch aufzureißen. Es wird Dir niemals gedankt. Nur vergessen, wenn man Dich nicht mehr verbrauchen kann.
Willkommen im Kapitalismus.
Niemand will mehr etwas von Dir wissen.
Niemand. Nur Deine wahren Freunde.
Auf diese aber kann ich mich absolut verlassen.
Das zählt.
[ 17 Uhr 20 ] - [ 17 Kommentare ]
20. Mai 2011
Meine eigene Welt.
Kategorie: Verkohlt
Irgend ein amerikanischer Spinner namens Harold Camping hat für morgen den Weltuntergang berechnet. Dies hatte er zwar für das Jahr 1994 schon einmal getan. In den Berechnungen sind sogar die Fische aus der Speisung der Fünftausend enthalten.
Natürlich ist morgen der einzig richtige Tag, ein Irrtum wie bei den drölfzig anderen Weltuntergängen ist ausgeschlossen. Also könnt Ihr mir gerne Euer gesamtes Vermögen überschreiben, denn übermorgen ist ohnehin alles vorbei, da braucht Ihr das alles ja nicht mehr! Muß nur noch diesem Wohnwagen Zelt Camping schreiben, denn wenn er wirklich davon überzeugt ist, kann er ja, um zu den Himmelfahrern zu gehören, allem irdischen und allen irdischen Gütern entsagen, oder?
Mir kann nichts passieren, ich lebe ohnehin in meiner eigenen Welt.
Der PayPal-Button ist da unten!
[ 18 Uhr 50 ] - [ 7 Kommentare ]
Servergate bei den Piraten.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Die Franzosen haben die Deutsche Polizei angeblich um Hilfe gebeten. Angeblich wegen einer geplanten Attacke auf französisches Atomzeugs. Daraufhin wurden erstmal sämtliche Server der Piraten abgeschaltet. Auch wenn sich die Ermittlungen angeblich nicht gegen die Piratenpartei richten. Drei Tage vor einer Wahl. Honni soit qui mal y pense.
Damals zu Zeiten von Birne Helmut Kohl und seiner Spendenaffaire samt angeblichen jüdischen Vermächtnissen wurde immerhin gegen die CDU und ihre MitarbeiterInnen ermittelt- doch hat man deren Büros sämtlich geschlossen deswegen? Die Server einer "Internetpartei" abzuklemmen kommt da aufs selbe heraus. Drei Tage vor einer Wahl. Honni soit qui mal y pense.
Ich will hier keine Verschwörung beschwören. Aber ein Gschmäckle hat die Geschichte schon.
PS: Legt Euch niemals mit dem BOfH an! Kurze Zeit später waren bka.de und polizei.de off. Bestimmt kein Zufall.
[ 13 Uhr 21 ] - [ 4 Kommentare ]
Was ich mit Adolf Hitler gemein habe.
Kategorie: Vergangen
In der Tat gibt es da eine Gemeinsamkeit zwischen mir und dem GröFaZ: Ich und der Führer sind führerscheinlose Gesellen.
Wenn jemand dies mitbekommt, dann fragt er meistens, ob
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[ 12 Uhr 16 ] - [ 6 Kommentare ]
19. Mai 2011
Des Teufels Telephon.
Kategorie: Kultur
Ich verfluche oft genug dieses Gerät, wenn es klingelt und mich stört und verunsichert, ob da wieder einmal
[ Den Rest lesen ]
[ 23 Uhr 02 ] - [ 6 Kommentare ]
In Sekten.
Kategorie: Vergangen
Ein Freak, der auf sich hält, hat auch Fans. Und die hatte ich tatsächlich. Als ich in der Oberstufe war, verehrten mich vor allem ein Pärchen aus der Mittelstufe. Aber ich fing schon früher an:
Ich gründete meine eigene Sekte, deren Guru ich selbst natürlich war. Ich, Ulfo der Überbelichtete, scharte in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre einige JüngerInnen aus der Parallelklasse um mich, die das ganze mindestens so ernst nahmen wie ich.
Allerdings waren die auch professioneller als ich: Während ich nur meinen Ruhm zu mehren trachtete, wollten die anderen wie bei einer gewöhnlichen Sekte nach Indien aufbrechen, um dort eine Sandalenfabrik zu eröffnen. Mir als dem Erleuchteten war das zu kommerziell, zu kapitalistisch. Mit meinem Veto lief da nichts. Und so haben wir alle heute anständige Berufe.
[ 12 Uhr 07 ] - [ 1 Kommentar ]
17. Mai 2011
Ihr könnt alle nicht umgehen mit den Ventilatoren!
Kategorie: Verschiedenes
Klar ist es vernünftig, bei Hitze einen Ventilator zu benutzen. Nur macht kein Mensch das wirklich effektiv.
Im Dienst stieß ich oft auf Unverständnis, wenn ich unseren großen Ventilator umdrehte und ihn zum geöffneten Fenster rausblasen ließ. Vor allem, wenn ein Regenguß die Luft gekühlt hatte. Die kühle Luft muß doch rein!
Natürlich muß kühle Luft rein, nur, damit etwas reinkann, muß auch etwas heraus. Und zwar die heiße Luft. Am effektivsten war diese Methode, wenn es noch immer sehr heiß war. Kaum einer kam auf die Idee, die halbwegs erträglich temperierte Luft des Flures ins Dienstzimmer zu blasen. Einen ließ ich zum Fenster rauspusten und einen zweiten zur Tür hinein. Das kam schon recht gut. Allerdings stand der an der Tür doch ein wenig im Weg.
Das Ganze läßt sich allerdings wohl perfektionieren, wie Finn mit seinem Megagebläse aus Prozessorlüftern zeigt. Klickt hin und staunt!
[ 19 Uhr 38 ] - [ 5 Kommentare ]
Zeitpunkt verschlafen, hinterher schlauer.
Kategorie: Verrueckt
Eigentlich hätte ich es schon viel früher ahnen müssen. Aber hinterher ist es immer leicht, etwas vorherzusehen.
Diese Depressive Episode... ich hatte mich jeden Tag darauf gefreut, ins Heiabettchen zu kuscheln und zu schlafen. Quasi das Highlight des Tages, der Höhepunkt. Sich zusammenrollen und pennen. Toll. Warum bin ich da nicht schon skeptisch geworden bei diesem Rückzugs- und Ruhebedürfnis?
Ich krieche durchaus gerne ins Bett, auch wenn ich fit bin, aber daß ich geradezu darauf hinlebe, nee. Das wäre eigentlich verdächtig gewesen, so fängt eine Episode oft an. Nur- Wenn die Episode beginnt, beginnt auch das NIchtmehrmerken. Die mangelnde Aufmerksamkeit.
Hätte es denn etwas geändert, hätte ich eher etwas gemerkt? Naja, auf der Arbeit wären weniger Probleme aufgetreten. Aber Episode ist Episode, verhindern hätte ich sie nicht können. Und ich bin ja auch gut damit fertiggeworden diesmal.
[ 13 Uhr 56 ] - [ 1 Kommentar ]
16. Mai 2011
Sein, Zeit, Schmerz.
Kategorie: Verrueckt
Das Leben ist schön. Manchmal jedenfalls.
Oft geschehen aber Dinge, die sind einfach nur schlimm. Wenn zum Beispiel jemand stirbt. Oder die Existenzgrundlage zusammenzubrechen scheint. Oder.
Ich bin beschäftigt, von der Depression wegzukommen, meinen Arbeitsplatz zu retten, eine neue Wohnung zu finden, meine Liebste zu trösten, irgendwie das Leben als solches zu organisieren, versuchen an eine Zukunft im Erwerbsleben zu glauben...
Keine Zeit für salzige Wunden. Das Leben schmerzt schon genug.
Keine Zeit für salzige Wunden. Keine Zeit für Schmerz.
[ 21 Uhr 03 ] - [ 2 Kommentare ]
Balesgrigoraphobie oder: Die Angst des Bloggers vorm Elfmeter.
Kategorie: Vergangen
Es klingt bescheuert. Es ist bescheuert. Es ist typisch Ulf.
Ich habe Angst vor Bällen. Zwar nicht, solange sie nur herumliegen oder gemächlich rollen. Aber wenn sie eine gewisse Geschwindigkeit erreichen, entferne ich mich hurtig oder nehme eine Schutzhaltung ein. Deshalb mußte ich in der Irrenanstalt zu Osnabrück meist am Rand sitzen, wenn der eigentlich für Depressionskranke ziemlich wichtige Sport stattfand. Aber in Osnabrück war das sehr auf Ballistik (Witz, haha) ausgerichtet.
Während mir die Ursache meiner (obschon moderaten) Arachnophobie unklar bleibt, ist die Geschichte mit den Bällen ziemlich simpel zu erklären. Ich bin nicht besonders geschickt (und auch deshalb in Mannschaftssportarten nicht so gerne zugange, weshalb ich dann ja irgendwann Laufsport betrieb). Das wäre ja nicht so schlimm, aber ein Pechvogel bin ich auch noch. Gaaaanz schlecht. Vor allem mit Bällen, die getreten oder geschlagen aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit schmerzhaft werden können. Das zerfetzte Trommelfell beeindruckte sogar den Ohrenarzt, der schon einige Jahrzehnte einiges gesehen hatte. Oder der Ball beim Hockey, der meine in der Turnhose recht frei beweglichen Klöten wie der Klöppel die Glocke... ich ging noch am Abend breitbeinig ins Bett.
Irgendwie stand ich trotz aller Mühen immer zur falschen Zeit am falschen Platz, auch wenn meine Mitschüler sich redlich Mühe gaben, mich nicht zu treffen.
Nunja, war ohnehin nicht ganz meins. Werde ich eben kein Profifußballer.
[ 16 Uhr 39 ] - [ Noch kein Kommentar ]
Noch was zum Grand Prix Eurovision de la Song Contest.
Kategorie: Kultur
Keiner kennt Aserbaidschan? Warum aber sind dort die Spinnen so besonders gut erforscht? Dort gibt es etwa 690 bekannte Spinnenarten! Das erklärt doch einiges! Auch wenn in Deutschland derzeit 1004 bekannt sind, aber die Auswirkungen auf die Musik zu erforschen überlasse ich lieber den Fachleuten.
[ 14 Uhr 59 ] - [ 6 Kommentare ]
15. Mai 2011
ESC steht für Escape.
Kategorie: Kultur
Ich bin ja ohnehin kein Fernseher. Haha, Witz. Den Grand Prix Eurovision de la Chanson Eurovision Song Contest verfolge ich schon seit Jahren nicht mehr, auch davor habe ich mir die schon früher etwas längliche Veranstaltung nur alle paar Jahre mal gegeben. Aber seit alle auf Englisch singen dürfen, tun sie dies auch, und im Zuge der Internationalisierungsglobalisierungsvereinheitlichung klang das Meiste wie das Gros der heutigen Popmusik: Gleich und gleichgültig. Jedenfalls für mich.
Ein paar Spaßvögel gab es ja. "Dildo hat Euch lieb!" war ja noch lustig, "Wadde hadde dudde da?" theoretisch auch, war aber nur noch Wiederholung, und diese seltsam kostümierten Pseudo-Hardrocker waren nur noch albern. Es war weder lustig noch unterhaltsam. Also stellte ich den Konsum gänzlich ein.
Und dann kam Lena. Seitdem ist Twitter zur Übertragung für mich unbenutzbar. Gefühlte Millionen Tweets zu diesem Thema, die alles andere überdecken. Macht aber nichts, ich kann mich auch anders langweilen beschäftigen. Was mich Wunder nimmt: Bestimmt die Hälfte der wie flüssigen Stuhlgangs abgesetzten Tweets beschäftigen sich mit der Langweiligkeit und Doofheit des Sängerwettstreits. Und Sängerinnenwettstreits natürlich. Und Gesangswettkampfes. Und Wettsingens.
Leute, warum schaltet Ihr dann nicht einfach aus, wenn Euch die Sendung anödet? Mache ich doch auch. Der Herrgott hat auch den DVD-Player erschaffen, daß Ihr ihn nutzet!
Scheiße, jetzt habe ich genauso herumgemotzt.
[ 18 Uhr 55 ] - [ 5 Kommentare ]


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