08. Juni 2010
Scheiß auf die GEZ.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Erstens ist dieses hirnige Fernsehprogramm, für welches ich auch blechen mußte, als ich gar keinen Fernseher hatte (Computer=Gerät ist vorhanden), keinen Pfifferling wert. Bildungsauftrag? Da kann ich nur hohl lachen. Ich höre eher Radio, für das ich sogar zu zahlen prinzipiell bereit bin.
Zweitens ist die Gauner Geier Gier Gebühreneinzugszentrale ein wenig effektiver Verein von Dilettanten, die sich Adressen zusammenraffen und verbotenerweise unangekündigt vor der Tür stehen und sich oft seltsam benehmen. Dilettanten, ja: Ich hatte mich direkt (in den ersten zwei Wochen im Januar 08 ) nach meinem Umzug in diese Wohnung ordnungsgemäß beim Bürgeramt umgemeldet und bei der GEZ auch. Die Bestätigung lag in Griffweite, als der Spion Eintreiber Herr, der sagte, er sei vom WDR geschickt worden, vor der Tür stand. Da war ich schon mehr als zwei Monate bei diesem Saftladen angemeldet. Nicht gut organisiert.
Meine Liebste hingegen hat, auch vor unserer Hochzeit, nie von denen gehört.
Ich denke, man könnte den öffentlich-rechtlichen Rundfunk billiger und effektiver über Steuern finanzieren. Abhängig würde er damit auch nicht mehr vom Staat, als er jetzt schon ist.
Ich hasse es, wenn fremde Leute klingeln. Seien es die Zeugen Jehovas oder die GEZ.
[ 21 Uhr 57 ] - [ 5 Kommentare ]
Brot für das Volk. Kuchen für Kanzler.
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Ein großartiges Sparpaket haben Frau Merkel und ihre Kumpels da geschnürt, nachdem sie jahrzehntelang über unsere Verhältnisse gelebt hatten. Nun leben sie weiter auf unsere steigenden Kosten bei immer mehr gekürzten Leistungen, bei denen ich mich frage: Ist der Staat für den Bürger da oder der Bürger für den Staat? Geflogen und mit Luxuskarossen herumgebrettert wird jedenfalls weiterhin unverändert. Und Deutschland wird
[ Den Rest lesen ]
[ 17 Uhr 43 ] - [ 5 Kommentare ]
05. Juni 2010
Mein kaiserliches Zehnpunkteprogramm:
Kategorie: Verkohlt
Als künftiger Deutscher Kaiser will ich auch ein guter solcher sein, und darum habe ich mir für den Start Deutschlands in eine neue Epoche auch ein überzeugendes Programm mit zehn Punkten ausgedacht, überzeugender als jedes Regierungsprogramm bisher allemal:
1.: Siehe Punkt 2.
2.: siehe Punkt 5, 7 und 9.
3.: siehe Punkt 1 und 2.
4.: siehe Punkt 4.
5.: siehe Punkt 8.
6.: Siehe Punkt 10.
7.: siehe Punkt 10.
8.: siehe Punkt 5.
9.: siehe Punkt 1.
10.: Ich bin Euer guter Kaiser, und mein Wort ist Gesetz.
[ 19 Uhr 11 ] - [ 7 Kommentare ]
04. Juni 2010
Frau Merkel antwortet nicht!
Kategorie: Verkohlt
Nun ist meine Bewerbung zum Deutschen Kaiser schon mehr als vierundzwanzig Stunden raus, und ich habe noch keine Antwort von der Bundesmerkelin.
Nunja, eigentlich mußte ich das ja erwarten. Die fürchtet um ihre Pfründe. Denn als Alleinherrscher fällt die Politikerkaste weitestgehend weg. Wahlen und dergleichen sind einfach ein Kostenfaktor. Ich müßte mich nur einmal bereichern, während in einer Demokratur jeder Politiker versuchen muß, binnen vier Jahren möglichst viel zusammenzuraffen, und das sind noch mehrere hundert!
Ich hoffe auf breite Unterstützung des Volkes, zu welchem ich nicht nur die doitschstämmigen MitbürgerInnen zähle.
Eure Stimme - Euer Kaiser!
[ 21 Uhr 17 ] - [ 2 Kommentare ]
03. Juni 2010
Sehr geehrte Frau Merkel,
Kategorie: Verkohlt
ich bewerbe mich um das Amt des Deutschen Kaisers, da ich mich für dieses als vorzüglich geeignet erachte. Ich kann zum Beispiel lesen und schreiben und rechnen, beherrsche Deutsch, einigermaßen Englisch und die Messerrasur. Meine Liebste als künftige First Lady spricht Deutsch und Schweizerdeutsch, was perfekt für internationale Beziehungen außerhalb der EU wäre.
Ich wäre auch recht bescheiden in meinen Ansprüchen, ich wäre statt mit einem S-Klasse-Mercedes auch mit einer Rikscha zufrieden und so viel herumfliegen würde ich auch nicht, da meine Frau ungerne fliegt.
Das würde Kosten sparen.
Mit freundlichen Grüßen
Ulf
[ 19 Uhr 13 ] - [ 12 Kommentare ]
Bundespräser direkt wählen! #notmypresident
Kategorie: Meine unqualifizierte Meinung
Ein Gespenst geht um in Deutschland: Das Gespenst des Präsidenten. (sehr frei nach Karl Marx)
Ich finde es recht unappetitlich, daß die höchste Repräsentante des doitschen Volkes selbigem immer vor die Nase gesetzt wird. Friß oder stirb, wählen kannst Du nicht. Da nun doch ein Aufschrei durch die Republik geht, den ich am intensivsten im Internet wahrnehme (Blogs, Gesichtsbuch), daß Zensursula von der Leyen nicht akzeptiert wird, scheint das schlimmste abgewendet werden zu können (SPON). Und nun? Favorit ist nun Christian Wulff.
Doch nun kommt Spätzünder Christian Wulff ins Spiel: Niedersachsens Ministerpräsident drängt mit Macht selbst an die Spitze des Staates. Er muss mächtige Unterstützer aus den Landesverbänden auf seiner Seite wissen. Offenbar hat er sich mit anderen Ministerpräsidenten verbündet. "Wir setzen ihn durch", heißt es aus der Staatskanzlei eines wichtigen unionsregierten Bundeslandes.
Widerlich- "Wir setzen ihn durch." - Wie demokratisch!
Mich repräsentiert niemand, den ich nicht selbst habe wählen können. Der mir vor die Nase gesetzt werden soll. Zumal das offiziell zu werden scheint.
Christian: you're not my president, too.
Da hätte man konsequenterweise gleich Ackermann nehmen können.
[ 16 Uhr 34 ] - [ 3 Kommentare ]
02. Juni 2010
Macht Ursula zum Horst und Lemmy zum Bundespräsidenten!
Kategorie: Verkohlt
Köhler hat in den Sack gehauen, ein neuer Präsident muß her. Oder besser noch: eine Präsidentin. Kaum wird der Posten frei, wird eine hoch gehandelt: Zensursula von der Leyen, die ihre Inkompetenz in Sachen Neue Medien während ihrer Zeit als Familienministerin großartig unter Beweis stellte. Sie ist perfekt für diesen Job, den dann niemand mehr Ernst nehmen würde: Einigkeit und Rechts und Narrenfreiheit.
Welch Synergieeffekte da aufträten: Präsident zu sein bedeutet nicht nur Grußaugust zu sein, sondern auch die beschlossenen Gesetze abzusegnen. Oder auch nicht. So könnte die Diplom-Ameisenkönigin, statt dauernd Kinder zu bekommen, nicht nur sämtliche irren Zensurgesetze, die sie vertritt (wie dieses schwachsinnige Schwachsinns-Stoppschild) abnicken, sondern die psychotischen Überwachungs- und Bundestrojanerideen ihres verfolgungswahnhaften Parteigenossen Wolfgang "Stasi 2.0" Schäuble gleich mit. Dann wäre eine Monarchie nichts dagegen.
Sie hat folgende drei Vorteile:
1.: Sie ist eine Frau
2.: Sie ist die Gebärmaschine Mutter der Nation
3.: Sie kommt aus einer Politikerdynastie
4.: Sie hat nur ganz kurz einigermaßen ehrlich gearbeitet
Ich sehe da allerdings eine Sache, die das alles in sich zusammenfallen läßt: Sie wird um die ganze Welt jetten. Und ich fürchte, daß die Präsidentenmaschine nicht genügend Kapazität hat, um die benötigten Massen von Haarspray mitzunehmen. Und extra einen A-380 zu erwerben ist zu teuer.
Außerdem würde ich sofort verhaftet. Ich sehe aus wie ein Bombenleger, wurde an Flughäfen tatsächlich schon zweimal herausgepickt und auf Sprengstoff untersucht. Und wer so aussieht, der frißt auch kleine Kinder.
Daher schlage ich einen anderen vor. Zwar alles andere als eine Frau, aber genau der richtige:
Lemmy Kilmister von Motörhead.
Dieser müßte zwar erstmal eingebürgert werden. Doch ist sein Bekanntheitsgrad und seine internationale Popularität wesentlich größer.Außerdem hat er gleich vier Vorteile:
1.: Er ist ein Mann.
2.: Er sieht besser aus.
3.: Er kann besser singen.
4.: Er ist trinkfest.
5.: Er hat Warzen im Gesicht.
Einziger Nachteil sind die hohen Kosten für unglaubliche Mengen Jack Daniels No. 7 und Imperialistenbrause. Doch das macht nichts. Er ist mein absoluter Favorit. Wenn das mit der Einbürgerung nicht klappt, dann wird er halt gecastet. Oder wir nehmen gleich Lena.
[ 18 Uhr 21 ] - [ 11 Kommentare ]
Der Kommentar ist tot.
Kategorie: Vernetzt
[ 00 Uhr 04 ] - [ 4 Kommentare ]
01. Juni 2010
Wie zensiere ich ein Weblog? Jetzt auch bei Spreeblick.
Kategorie: Vernetzt
Sogar bei Spreeblick kommt mein Stieren.
Die Idee des Arbeitskreises Zensur im Internet ist durchaus nicht uninteressant: Die LeserInnen sollen bestimmte Artikel einschätzen, wie sie nach dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) eingestuft werden würden, irgendwann kommt dann die Auflösung des Rätsels durch Experten.
Nun, dieser Staatsvertrag... Wie verurteile beurteile ich die Freigabe meines Blogs? Das ginge doch nur von Eintrag zu Eintrag. Diese sind derart verschieden, daß vom Stierartikel nicht auf den gesamten Inhalt zurückgeschlossen werden kann. Das ist doch Blödsinn. Vor allem- wer gibt eine Website ab 0 Jahren frei? Surfen denn, wie Nadine in einem Kommentar dort richtig anmerkt, schon Säuglinge im Netz?
Diese Zensurbestrebungen sind doch Müll. Nur dazu da, Maulkörbe zu verteilen und die Heranwachsenden vor freier Meinungsbildung zu schützen.
-Was stierst Du so? (Der diskutierte Artikel)
-Zensiert mich, aber dalli! (erste Stellungnahme meinerseits)
[ 11 Uhr 15 ] - [ 4 Kommentare ]
31. Mai 2010
Besuch beim Onkel Doktor.
Kategorie: Verrueckt
Blutbild, Leber- und Nierenwerte, Medikamentenspiegel.
[ 12 Uhr 13 ] - [ 1 Kommentar ]
Ich sage DANKE allen GratulantInnen und PäckchenschickerInnnen!
Kategorie: Verschiedenes
Für die vielen Glückwünsche per Kommentar, Gesichtsbuch, Twitter, Mail, SMS, Telephon und wat da noch für Kontaktmethoden gibt. Auch für ein paar Pakete, die noch auf der Post sind, weil wir unterwegs sind. Ihr seid ein großartiges Publikum!
[ 11 Uhr 52 ] - [ 1 Kommentar ]
Halt die Klappe: Die Schwachstelle.
Kategorie: Vernetzt
Ich ahnte schon sehr früh, daß die Klappe meines Sony Ericsson W350i eine Schwachstelle sein würde.

Dennoch nahm ich es, war es doch wie mir auf den Leib geschneidert.
Doch kam, was offenbar kommen mußte: Ich zog es aus der Tasche und die Klappe fiel ab. Einfach so. Ohne mich zu fragen.
Dumm war nur: Dadurch ging nur noch der MP3-Player. Telephonieren ging nur mit offener Klappe. Und öffnen war nicht mehr. Doch kam ich noch auf die glorreiche Idee, zu Hause mal genau zu gucken: Da war etwas, was an eine winzige vierkantige Achse erinnerte. Nun denn, der Allibert barg auch eine passende Pinzette. Nun sollte ich klarkommen, bis ich ein neues habe. Hoffentlich hält es die Klappe.
[ 08 Uhr 08 ] - [ 1 Kommentar ]
29. Mai 2010
Parfum poisson pourri und Hundekosmetik.
Kategorie: Vergangen
Wir müssen dürfen mal wieder Bruno, Ollis verzogenen lieben Köter Töle Hund hüten, da er mal wieder mit der Radwurst unterwegs ist. Also sind wir mit unserem Mistvieh Schatz zum Aasee und haben ihn dort laufen lassen. Er hatte sichtlich seine Freude, sprang herum wie ein junges Rehlein und spielte mit ArtgenossInnen. Und wälzte sich im Grase, wie Hunde es so tun. Er tat dies mit ungewöhnlicher Hingabe, so ging ich zu ihm, um ihn wiederzuholen. Und ich sah, worin er sich wälzte. Und ich roch. Und meine Liebste kotzte. Ein gammeliger Fisch, lang wie mein Unterarm und schon in drei Teile zerfleddert. Leider Zum Glück hatte ich meine Kamera nicht mit und Geruchsübertragung gibt es noch nicht.
Ich bin viel gewohnt nach neunzehn Jahren Pflege, aber dieser Gestank war war wirklich bestialisch.
Das bedeutete: BADEWANNE! Bruno zuckte zusammen, als dieses Wort fiel. Doch weil er nicht nur lieb und ungezogen ist, sondern auch ziemlich doof, hatte er es schon wieder vergessen, als ich in Ollis Wohnung trat. Meine Liebste hatte ich einkaufen geschickt, damit sie angesichts des Badewannenmassakers keine Mitleidstränen vergießen mußte.
Als ich, mir wie ein Tierquäler vorkommend, das Vieh endlich in die Wanne bekommen hatte, hielt er dann ergeben still.
Er stinkt immer noch. Vielleicht sollten wir ihn zum Auslüften ein paar Tage aus dem Fenster hängen.
[ 19 Uhr 06 ] - [ 2 Kommentare ]
Ist heute abend nicht das Plärrfinale in Oslo?
Kategorie: Kultur
Wie gut, daß ich Bücher besitze. Dann kann die Glotze, die ich eigentlich selbst nie benutze, nur meine Liebste gelegentlich, ausgeschaltet bleiben. Die Musik kommt aus der Konserve, da kann ich mir aussuchen, was kommt, und muß mich nicht mit Lenas Geschmalze und schlimmerem herumärgern.
Naja, immerhin ist Ralph Siegel nicht dabei, dessen ewig gleiches Einerlei den Nervus cochlearis absterben ließ. Aber eigentlich ist das schnurz. Ich sehe ja ohnehin nicht zu bei den krampfigen Zuckungen und irren Schreien.
[ 13 Uhr 14 ] - [ 7 Kommentare ]
28. Mai 2010
Das iPad, der Hype und der Ulf.
Kategorie: Vernetzt
Meine Wertschätzung für den neuesten Elektroschrott von Apfel habe ich ja bereits kundgetan. Alle bloggten schon darüber, bevor irgendjemand außerhalb des Labors für Angeber wußte, wofür es gut sein soll. Kostenlose Werbung eben.
Nun gibts da irgend so ein Gewinnspiel, wo Blogger ihren Artikel hinverlinken sollen, dann kann man solch ein Teil gewinnen.
Ich mache nicht mit. Das ist nur Schnickschnack, der nur in unserem Chaos herumfliegt. Außerdem bin ich ein Gewohnheitstier. Ich brauche eine Klappe und eine Tastatur und Linux. A propos: Kann einer vielleicht Linux aufs iPad kloppen? dann wäre es schon interessanter.
[ 18 Uhr 24 ] - [ 5 Kommentare ]


Wunschzettel Tee